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  • Master thesis about "How can agile forms of work be introduced in a municipal enterprise?"
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Helge Alsdorf, M.Sc.Details

    Modern forms of work seem fundamentally different to traditional structures. While the later feature strict hierarchies with highly bureaucratic processes and pre-defined areas of responsibility, modern forms often rely on small, self-organizing teams. Practices like SCRUM seek to make use of the individual and high qualification of each team member and their desire to be a member of a highly productive team (Cervone, 2011). This leads to a number of benefits such as higher employee satisfaction and greater employee empowerment (Wimmer, 2021). In recent years, new practices such as Spotify Tailoring have increasingly emerged, whereby an organization has been split into new divisions (Salameh & Bass, 2019). In particular, there is a trend toward autonomous teams that manage themselves (Mikalsen et al., 2019).

    However, the restructuring of work organization from traditional to modern approaches brings some challenges. Managers, for instance, need to get used to loosening strict instruction and control mechanisms and as they move away from top-down command structures (Maurer, 2017). Employees, on the other hand, face the challenge of increasingly flexible job and tasks descriptions that are difficult to map onto traditional compensation schemes (Eckert, 2018).

    Changing the fundamental logic of how work is organized, seems particularly challenging for municipal companies. These are often characterized by highly bureaucratic processes, a strong separation of tasks and work practices between departments and individual employees, and a strict formal hierarchy. To overcome the challenges associated with radical workflow change, the changes must be thoroughly planned, communicated, and reviewed.

    This thesis will address these challenges and examine how modern forms of work can be used and transferred in a municipal enterprise. To achieve this, the student working on this thesis should first collect and summarize the basic assumptions of modern forms of work (e.g. employees can organize their tasks themselves; employees are highly motivated to perform their tasks; employees are highly qualified for their tasks). Then, he/she should plan and conduct a quantitative or qualitative study in which the identified assumptions are compared and related to the needs and desires of employees in a municipal organization. The proposed result should then demonstrate how modern forms of work can be transferred and implemented in a municipal organization.

    Students who are interested in this master thesis are asked to contact Mr. Helge Alsdorf.

    References

    Cervone, H. F. (2011). Understanding agile project management methods using Scrum. OCLC Systems & Services: International Digital Library Perspectives27(1), 18–22. doi.org/10.1108/10650751111106528 

    Eckert, R. (2018). Intelligente Echtzeitunternehmen im digitalen Hyperwettbewerb: Multiple Geschäftsmodelle – Hybride Organisationsmodelle – Vernetzte Ökosysteme. Springer Fachmedien Wiesbaden. doi.org/10.1007/978-3-658-21759-4 

    Maurer, A. (Ed.). (2017). Handbuch der Wirtschaftssoziologie. Springer Fachmedien Wiesbaden. doi.org/10.1007/978-3-531-19907-8 

    Mikalsen, M., Næsje, M., Reime, E. A., & Solem, A. (2019). Agile Autonomous Teams in Complex Organizations. In R. Hoda (Ed.), Agile Processes in Software Engineering and Extreme Programming – Workshops (Vol. 364, pp. 55–63). Springer International Publishing. doi.org/10.1007/978-3-030-30126-2_7 

    Salameh, A., & Bass, J. M. (2019). Spotify Tailoring for Promoting Effectiveness in Cross-Functional Autonomous Squads. In R. Hoda (Ed.), Agile Processes in Software Engineering and Extreme Programming – Workshops (Vol. 364, pp. 20–28). Springer International Publishing. doi.org/10.1007/978-3-030-30126-2_3 

    Wimmer, K. (2021). Holacracy – Die Hierarchie der Kreise Ein Organisationsmodell ohne Chefs? 16.

  • Bachelor/Master thesis about “Technology Acceptance Research and its Transfer to Smart Sustainable Cities”
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Ruben Franz, M.Sc.Details
  • Bachelor/Master thesis about “Expectation Management in Smart Sustainable Cities”
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Ruben Franz, M.Sc.Details
  • Master thesis on “Digital Urban Transformation” and/or “Project Adaptation for different Urban Contexts”
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Ruben Franz, M.Sc.Details
  • Konzeptuelle Modellierung zur Förderung kommunikativer Verstehensprozesse – Entwurf eines Bewertungsrahmens für die Verwendung konzeptueller Modelle
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Mario Nolte, M. Sc.Details

    Motivation

    Mit dem Einsatz konzeptueller Modelle in Organisationen wird u.a. das Ziel verfolgt ein besseres Verständnis von organisatorischen und informationstechnischen Aspekten zu erreichen. Dabei ist Verstehen alles andere als trivial und kann in einer weiten Fassung zunächst einmal als „eines unserer vorrangigen epistemischen Ziele“ (Scholz 1999, S. 7) begriffen werden und ist Gegenstand zahlreicher Disziplinen wie der Psychologie oder der Erkenntnistheorie. Aus Sicht sprachphilosophischer Kommunikations-, Bedeutungs- und Interpretationstheorien werden dabei das sprecherseitige Verstandenwerden und das Verstehen auf Seiten des Zuhörers als Ziele kommunikativer Handlung konzeptualisiert und untersucht. Dabei gilt es aus Sicht des Sprechers bspw. Äußerungen als einen von Regeln geleiteten und intentionalen Sprechakt zu konzipieren, wobei Verstehenstheorien u.a. Kreativität bei der Interpretation sprachlicher Äußerungen voraussetzen. Werden konzeptuelle Modelle nun als Ausdruck einer Modellierungssprache begriffen, so lassen sich aus der Forschung zu kommunikativen Verstehensprozessen einige Erkenntnisse ableiten, mit denen das Verstehen von den in konzeptuellen Modellen abgebildeten Sachverhalten verbessert werden kann. Hier wäre bspw. daran zu denken die Konversationsmaximen von Grice und der darauf aufbauenden Forschung auf den Umgang mit konzeptuellen Modellen zu adaptieren oder Überlegungen von Davidson zu nutzen, der mit seinen Ideen zur „radikalen Interpretation“ davon ausgeht, dass eine fremde Sprache zu interpretieren sei, was in der konzeptuellen Modellierung dem Umstand gleichkommt mit einem Modell einer unbekannten Modellierungssprache konfrontiert zu werden. In der hier ausgeschriebenen Abschlussarbeit gilt es wesentliche sprachphilosophische Kommunikations- Bedeutungs- und Interpretationstheorien zu identifizieren und zu beschreiben um daraus einen Bewertungsrahmen zu erstellen, der eine Bewertung von Situationen erlaubt in denen konzeptuelle Modelle für ein besseres Verständnis sorgen sollen. Der Bewertungsrahmen richtet sich dabei explizit nicht nur auf die konzeptuellen Modelle, sondern sollte auch Kriterien und Überlegungen für den Prozess der Modellerstellung selbst und der Modellverwendung bspw. durch Mitarbeiter einer Fachabteilung enthalten. Im Sinne einer konstruktionsorientierten Forschung ist die Anwendbarkeit des Bewertungsrahmens exemplarisch zu zeigen und zu evaluieren, um so Stärken und Schwächen offen zu legen.

    Einstiegsliteratur

    Davidson, D., & Schulte, J. (1986). Wahrheit und Interpretation. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

    Eco, U., & Memmert, G. (1992). Die Grenzen der Interpretation. Hanser.

    Grice, H. P. (1979). Intendieren, Meinen, Bedeuten. Handlung, Kommunikation, Bedeutung. In: Meggle, Georg (Hg.), Handlung, Kommunikation, Bedeutung, Frankfurt, S. 2-15.

    Krämer, S. (2001). Sprache, Sprechakt, Kommunikation: Sprachtheoretische Positionen des 20. Jahrhunderts. Suhrkamp.

    Scholz, O. R. (2001). Verstehen und Rationalität: Untersuchungen zu den Grundlagen von Hermeneutik und Sprachphilosophie. Klostermann.

  • Transparenz beim Einsatz von Algorithmen – Aktueller Stand und Herausforderungen aus dem Forschungsbereich Fairness, Accountability und Transparency in Machine Learning
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Mario Nolte, M. Sc.Details

    Motivation

    Mit der zunehmenden gesellschaftlichen Verbreitung algorithmischer Bewertungsverfahren (bspw. bei Produktvergleichen oder -empfehlungen) werden sowohl in der Wissenschaft als auch in der Öffentlichkeit Forderungen nach mehr Transparenz solcher Verfahren vertreten. Neben einzelnen Absichtserklärungen und Initiativen (u.a. IEEE P7001), hat nun auch die EU-Kommission Leitlinien vorgelegt, welche Online-Plattformen zu mehr Transparenz der Bewertungsverfahren für betroffene Organisationen und Nutzer fordert (Europäische Kommission 2020). Diese Leitlinien stehen zahlreichen Ansätzen gegenüber, die in den vergangenen Jahren durch Forschungsbeiträge entwickelt wurden. Mit dieser Arbeit werden Sie gebeten Anforderungen aus den Leitlinien der EU Kommissionen abzuleiten und einen Bewertungsrahmen zu entwickeln, welcher eine vergleichende Bewertung vorhandener Forschungsansätze vor dem Hintergrund der Leitlinien ermöglicht. Die Anwendbarkeit des Bewertungsrahmens zeigen Sie anhand einiger ausgewählter Beispiele aus Forschungsergebnissen aus dem Bereich Fairness, Accountability und Transparency in Machine Learning, wobei diesem Fokus entsprechend gerade jene Anforderungen aus den EU-Richtlinien zu extrahieren und zu erweitern sind, welche sich mit Besonderheiten des Maschinellen Lernens beschäftigen.

    Einstiegsliteratur

    Europäische Kommission (2020): Guidelines on ranking transparency pursuant to Regulation (EU) 2019/1150 - Shaping Europe’s digital future - European Commission. Available online at ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/guidelines-ranking-transparency-pursuant-regulation-eu-20191150, checked on 12/18/2020.

    Goldenfein, J. (2019). Algorithmic Transparency and Decision-Making Accountability: Thoughts for Buying Machine Learning Algorithms. Jake Goldenfein,'Algorithmic Transparency and Decision-Making Accountability: Thoughts for buying machine learning algorithms' in Office of the Victorian Information Commissioner (ed), Closer to the Machine: Technical, Social, and Legal aspects of AI (2019).

    Harrington, P. (2012). Machine learning in action. Manning Publications Co..

    Seaver, N. (2019). Knowing algorithms. Digital STS, 412-422.

    Kolleck, A., & Orwat, C. (2020). Mögliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungssysteme und maschinelles Lernen–ein Überblick.

  • Explainable AI zur Förderung von Transparenz algorithmischer Bewertungsverfahren – Entwurf und Anwendung eines Bewertungsrahmens
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Mario Nolte, M. Sc.Details

    Motivation

    Mit der zunehmenden gesellschaftlichen Verbreitung algorithmischer Bewertungsverfahren (bspw. bei Produktvergleichen oder -empfehlungen) werden sowohl in der Wissenschaft als auch in der Öffentlichkeit Forderungen nach mehr Transparenz solcher Verfahren vertreten. Neben einzelnen Absichtserklärungen und Initiativen (u.a. IEEE P7001), hat nun auch die EU-Kommission Leitlinien vorgelegt, welche Online-Plattformen zu mehr Transparenz der Bewertungsverfahren für betroffene Organisationen und Nutzer fordert (Europäische Kommission 2019 und 2020). Diese Leitlinien stehen zahlreichen Ansätze gegenüber, die in den vergangenen Jahren durch Forschungsbeiträge entwickelt wurden. Mit dieser Arbeit werden Sie gebeten Anforderungen aus den Leitlinien der EU Kommissionen abzuleiten und einen Bewertungsrahmen zu entwickeln, welcher eine vergleichende Bewertung vorhandener Forschungsansätze vor dem Hintergrund der Leitlinien ermöglicht. Die Anwendbarkeit des Bewertungsrahmens zeigen Sie anhand einiger ausgewählter Beispiele aus Forschungsergebnissen aus dem Bereich Explainable AI, wobei diesem Fokus entsprechend gerade jene Anforderungen aus den EU-Richtlinien zu extrahieren sind, welche sich mit der Verständlichkeit und Interpretierbarkeit beschäftigen.

    Einstiegsliteratur

    Ananny, M., & Crawford, K. (2018). Seeing without knowing: Limitations of the transparency ideal and its application to algorithmic accountability. new media & society, 20(3), 973-989.

    Cardon, D. (2017). Den Algorithmus dekonstruieren. Vier Typen digitaler Informationsberechnung.

    Europäische Kommission (2019): REGULATION (EU) 2019/1150 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 20 June 2019 on promoting fairness and transparency for business users of online intermediation services

    Europäische Kommission (2020): Guidelines on ranking transparency pursuant to Regulation (EU) 2019/1150 - Shaping Europe’s digital future - European Commission. Available online at ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/guidelines-ranking-transparency-pursuant-regulation-eu-20191150, checked on 12/18/2020.

    Goldenfein, J. (2019). Algorithmic Transparency and Decision-Making Accountability: Thoughts for Buying Machine Learning Algorithms. Jake Goldenfein,'Algorithmic Transparency and Decision-Making Accountability: Thoughts for buying machine learning algorithms' in Office of the Victorian Information Commissioner (ed), Closer to the Machine: Technical, Social, and Legal aspects of AI (2019).

    Guidotti, R., Monreale, A., Ruggieri, S., Turini, F., Giannotti, F., & Pedreschi, D. (2018). A survey of methods for explaining black box models. ACM computing surveys (CSUR), 51(5), 1-42.

    Seaver, N. (2019). Knowing algorithms. Digital STS, 412-422.

    Kolleck, A., & Orwat, C. (2020). Mögliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungssysteme und maschinelles Lernen–ein Überblick.

    Zerilli, J., Knott, A., Maclaurin, J., & Gavaghan, C. (2019). Transparency in algorithmic and human decision-making: is there a double standard?. Philosophy & Technology, 32(4), 661-683.

  • Unternehmensmodellierung zur Förderung von Transparenz algorithmischer Bewertungsverfahren
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Mario Nolte, M. Sc.Details

    Motivation

    Mit der zunehmenden gesellschaftlichen Verbreitung algorithmischer Bewertungsverfahren (bspw. bei Produktvergleichen oder -empfehlungen) werden sowohl in der Wissenschaft als auch in der Öffentlichkeit Forderungen nach mehr Transparenz solcher Verfahren vertreten. Neben einzelnen Absichtserklärungen und Initiativen (u.a. IEEE P7001), hat nun auch die EU-Kommission Leitlinien vorgelegt, welche Online-Plattformen zu mehr Transparenz der Bewertungsverfahren für betroffene Organisationen und Nutzer fordert (Europäische Kommission 2019 und 2020). Während diese Forderungen intuitiv durchaus nachvollziehbar erscheinen, ergibt ein Blick auf die Umsetzungsmöglichkeiten ein ambivalentes Bild: Neben der Diskussionen zum Gegenstand des Algorithmus und dem Wesen der Transparenz (Seaver 2019), weisen tiefergehende Reflektionen auf die Berücksichtigung organisatorischer Aspekte (wie den an der Entwicklung beteiligten Gruppen und deren Interessen) hin, die im Sinne eines erweiterten Transparenzverständnisses notwendig scheint (Seaver 2019, Hagendorff 2019). Gerade dieser Hinweis auf eine gemeinsame Betrachtung organisatorischer und informationstechnischer Aspekte lässt die Unternehmensmodellierung als attraktives Werkzeug erscheinen, wird sie doch schon seit langem zur Betrachtung und Analyse des Einsatzes von IT in Organisationen in der Literatur diskutiert und auch genutzt.

    Mit dieser Abschlussarbeit werden Sie gebeten ein Transparenzverständnis zu entwickeln und zu konzeptualisieren, welches über technische und einseitige Perspektiven (bspw. Offenlegung von Quellcode, Darstellung mathematischer Algorithmen) hinausgeht und organisatorische Aspekte umfasst. Im Anschluss leiten Sie aus diesem Transparenzverständnis Anforderungen an konzeptuelle und / oder Unternehmensmodelle ab. Darauf aufbauend untersuchen Sie bestehende Ansätze der konzeptuellen und Unternehmensmodellierung um zu einer differenzierten Aussage hinsichtlich der Eignung der Unternehmensmodellierung zur Förderung von Transparenz zu gelangen. Es steht Ihnen dabei frei die Arbeit auf bestimmte Arten von Algorithmen (bspw. induktive Verfahren, Graphen) zu fokussieren oder das Transparenzverständnis an bestimmte organisatorische Aspekte zu binden (bspw. Einsatz der Algorithmen in Unternehmen mit Personal- oder Materialbeschaffung vs. Einsatz in der öffentlichen Verwaltung für die Bearbeitung öffentlicher Aufgaben oder Rollen wie Benutzer oder Betroffene).

    Einstiegsliteratur

    Ananny, M., & Crawford, K. (2018). Seeing without knowing: Limitations of the transparency ideal and its application to algorithmic accountability. new media & society, 20(3), 973-989.

    Cardon, D. (2017). Den Algorithmus dekonstruieren. Vier Typen digitaler Informationsberechnung.

    Cormen, T. H., Leiserson, C. E., Rivest, R., & Stein, C. (2017). Algorithmen-Eine Einführung. Walter de Gruyter GmbH & Co KG.

    Europäische Kommission (2019): REGULATION (EU) 2019/1150 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 20 June 2019 on promoting fairness and transparency for business users of online intermediation services

    Europäische Kommission (2020): Guidelines on ranking transparency pursuant to Regulation (EU) 2019/1150 - Shaping Europe’s digital future - European Commission. Available online at ec.europa.eu/digital-single-market/en/news/guidelines-ranking-transparency-pursuant-regulation-eu-20191150, checked on 12/18/2020.

    Seaver, N. (2019). Knowing algorithms. Digital STS, 412-422.

    Hagendorff, T. (2019). Maschinelles Lernen und Diskriminierung: Probleme und Lösungsansätze. Österreichische Zeitschrift für Soziologie, 44(1), 53-66.

    Hosseini, M., Shahri, A., Phalp, K., & Ali, R. (2018). Engineering transparency requirements: A modelling and analysis framework. Information Systems, 74, 3-22.

    Kolleck, A., & Orwat, C. (2020). Mögliche Diskriminierung durch algorithmische Entscheidungssysteme und maschinelles Lernen–ein Überblick.

  • Conceptual Modelling and Machine Learning: Coexistence, Competition or Mutual Complementation? (Englischer Titel: Conceptual Modelling and Machine Learning: Coexistence, Competition or Mutual Complementation?)
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Unser Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt. Anfragen, ob telefonisch oder per E-Mail, werden an einen Mitarbeiter weitergeleitet. Details

    Motivation

    Software engineering is based on the idea to develop a specification of a software system that satisfies certain requirements. To analyse requirements and to support the specification of software systems, conceptual models are of pivotal relevance. They do not only allow abstracting peculiarities of specific implementation issues away, they also bridge the gap between formal representations and domain languages. This traditional conception of software development is fundamentally challenged by machine learning approaches to automation. Instead of defining a problem specification, an inductive approach is taken to generate a system that is tested against a given set of problem instances. Such an approach seems especially appealing, because it allows the development of software without the need to develop costly conceptual models. However, while machine learning has produced impressive results in some areas such as image recognition, it is the question whether it can be applied to areas such as business information system where conceptual modeling is the approach of choice. This thesis targets an ambitious topic. Its aim is threefold, that is, to analyse whether there are problems that require either one or the other approach and how conceptual modelling and machine learning could support each other.

    Literature

    Brodie, M. L., Mylopoulos, J., & Schmidt, J. (Eds.) (1984). On Conceptual Modelling: Perspectives from Artificial Intelligence, Databases, and Programming Languages. Berlin, Heidelberg, New York: Springer.

    Domingos, P. (2017). The Master Algorithm: How the Quest for the Ultimate Learning Machine Will Remake Our World. London: Penguin Books Ltd.

    Embley, D. W., & Thalheim, B. (Eds.) (2011). Handbook of Conceptual Modeling. Berlin, Heidelberg: Springer.

    Murphy, K. P. (2012). Machine learning: A probabilistic perspective. Adaptive computation and machine learning series: MIT Press.

    Frank, U. (2011). Multi-Perspective Enterprise Modelling: Background and Terminological Foundation (ICB Research Report No. 46). Retrieved from ICB University of Duisburg-Essen, Campus Essen website: www.icb.uni-due.de/fileadmin/ICB/research/research_reports/ICB-Report-No46.pdf

  • Digital Transformation of Universities: Design of a Multi-Perspective Modelling Method based on MEMO (Englischer Titel: Digital Transformation of Universities: Design of a Multi-Perspective Modelling Method based on MEMO)
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Unser Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt. Anfragen, ob telefonisch oder per E-Mail, werden an einen Mitarbeiter weitergeleitet. Details

    Motivation

    Universities need to respond to the challenges created by digitization and corresponding changes on the global markets for higher education. These challenges are not restricted to the creation of new teaching material, but comprise services and processes, and may even affect the nature of university degrees. For a university to successfully manage the required change, it is essential to apply a methodical approach that is based on an elaborate analysis of possibilities and thread – and that accounts chiefly for the potentials of information technology. This master thesis aims at adapting an existing method for enterprise modelling to the topic of university modelling. To this end, it is at first required to analyse peculiarities of universities that are not covered by enterprise modelling. Subsequently, an existing method for enterprise modelling is to be adapted to fit those specific needs. That will comprise generic frameworks, and the outline of additional language concepts. Finally, the method is to be validated through its exemplary application.

    Literature

    Brink, C. (2018). The Soul of a University: Why Excellence Is Not Enough. Bristol: Bristol University Press.

    Brynjolfsson, E., & McAfee, A. (op. 2014). The second machine age: Work, progress, and prosperity in the time of brilliant technologies. New York: W. W. Norton & Company.

    Frank, U. (2011). Multi-Perspective Enterprise Modelling: Background and Terminological Foundation (ICB Research Report No. 46). Retrieved from ICB University of Duisburg-Essen, Campus Essen website: www.icb.uni-due.de/fileadmin/ICB/research/research_reports/ICB-Report-No46.pdf

    Frank, U. (2014). Multi-Perspective Enterprise Modeling: Foundational Concepts, Prospects and Future Research Challenges. Software & Systems Modeling, 13(3), 941–962.

    Frank, U. (2013). Domain-Specific Modeling Languages - Requirements Analysis and Design Guidelines. In Iris Reinhartz-Berger, Aron Sturm, Tony Clark, Yair Wand, Sholom Cohen, & Jorn Bettin (Eds.), Domain Engineering: Product Lines, Conceptual Models, and Languages (pp. 133–157). Springer.

  • Trustworthy storage and management of private contracts: A Case for Distributed Ledger Technologies? Requirements, Use Cases and Potentials. (Englischer Titel: Trustworthy storage and management of private contracts: A Case for Distributed Ledger Technologies? Requirements, Use Cases and Potentials.)
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Unser Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt. Anfragen, ob telefonisch oder per E-Mail, werden an einen Mitarbeiter weitergeleitet. Details

    Motivation

    In recent years, distributed ledger technologies have gained remarkable attention. Unfortunately, the discussion of the potentials of these technologies often suffers from mystification and/or inappropriate assumptions. This thesis targets a subject that seems to be a convincing case for distributed ledger technologies: those contracts between citizens where an official certification would be out of scope. This is even more the case, as the number of such contracts is likely to increase through growing use of online trading platforms. Based on an elaborate analysis and assessment of distributed ledger technologies, the thesis aims at a comprehensive assessment of their potential to become a common infrastructure for routine contracting between citizens. That includes an outline of the technical infrastructure and corresponding business models as well as the analysis of specific incentives and obstacles for citizens to use respective services.

    Literature

    Wattenhofer, R. (2017). Distributed ledger technology: The science of the blockchain (Second revised edition). Aalborg: Inverted Forest Publishing.

  • Digitalisierung im Handwerk: Potentiale, Ansätze zu einer methodischen Unterstützung
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Unser Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt. Anfragen, ob telefonisch oder per E-Mail, werden an einen Mitarbeiter weitergeleitet. Details

    Motivation

    Die digitale Transformation hat traditionsreiche Branchen erschüttert und zum Niedergang großer Unternehmen geführt. Gleichzeitig sind neue, oft global tätige Unternehmen entstanden, die in atemberaubenden Tempo gewachsen sind. In dieser Situation sind viele Unternehmen gefordert, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken, um ihre Wettbewerbsfähigkeit nicht zu verlieren oder die Digitalisierung zu nutzen, um neue Absatzmärkte zu erschließen. Im Unterschied dazu scheint das Handwerk von der Digitalisierung bisher nicht übermäßig betroffen zu sein. In dieser Bachelor-Arbeit soll untersucht werden, welche Potentiale, aber auch welche Bedrohungen die digitale Transformation für Handwerksbetriebe erkennen lässt. Dazu gehören u.a. die Klärung einschlägiger Automatisierungspotentiale sowie die Untersuchung einer möglichen Restrukturierung des Angebots, die in einzelnen Bereichen des Handwerks schon zu erkennen ist.

    Einstiegsliteratur

    Koch, S., König, S., & Wäscher, G. (2008). Lineare Optimierung für ein Zuschnittproblem in der holzverarbeitenden Industrie—Ein Anwendungsbericht. In Intelligent Decision Support (pp. 33-45). Gabler.

  • Digital-Kompetenz von Führungskräften in Deutschland – Eine Analyse von DAX- und TecDAX-Unternehmen
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Unser Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt. Anfragen, ob telefonisch oder per E-Mail, werden an einen Mitarbeiter weitergeleitet. Details

    Motivation


    Die Zukunft vieler Unternehmen in Deutschland hängt von ihrer Fähigkeit ab, die Möglichkeiten der digitalen Transformation für eine Stärkung ihres Produkt- und Leistungsangebots zu nutzen. Das erfordert nicht nur Mitarbeiter mit entsprechenden Kompetenzen, sondern auch Führungskräfte, die in der Lage sind, die Potentiale der IT in differenzierter Weise einzuschätzen und für ihr Unternehmen zu nutzen. Diese Bachelor-Arbeit ist auf eine empirische Erhebung gerichtet, die alle Unternehmen im Dax und TexDAX umfasst. Dazu ist zunächst ein Konzept von Digital-Kompetenz zu entwickeln, das für Vorstandsmitglieder angemessen ist. Anschließend ist unter Rückgriff auf frei zugängliche Informationen eine Erhebung durchzuführen. Die Erhebung kann durch gezielte Interviews angereichert werden.

    Literatur

    Brynjolfsson, E., & McAfee, A. (2012). Race against the machine: How the digital revolution is accelerating innovation, driving productivity, and irreversibly transforming employment and the economy. Lexington, Mass: Digital Frontier Press.

    Brynjolfsson, E., & McAfee, A. (op. 2014). The second machine age: Work, progress, and prosperity in the time of brilliant technologies. New York: W. W. Norton & Company.

    Pfeffer, J. (2005). Changing mental models: HR's most important task. Human Resource Management, 44(2), 123–128. doi.org/10.1002/hrm.20053

  • Digital-Kompetenz politischer Entscheidungsträger in Deutschland – Eine Analyse auf Bundes- und Länderebene
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Unser Sekretariat ist vorübergehend nicht besetzt. Anfragen, ob telefonisch oder per E-Mail, werden an einen Mitarbeiter weitergeleitet. Details

    Motivation

    Nicht zuletzt im Zuge der aktuellen Pandemie stellt sich die Frage nach der fachlichen Kompetenz politischer Entscheidungsträger. Dies gilt insbesondere für die mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderung. So ist es seit langem Konsens, dass die Digitalisierung in zentralen Bereichen wie der öffentlichen Verwaltung, dem Gesundheitswesen und dem Bildungswesen das Potential hat, das Leistungsangebot zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Die bisher erzielten Erfolge sind allerdings bescheiden. Vor diesem Hintergrund ist diese Bachelor-Arbeit auf eine empirische Untersuchung der einschlägigen Kompetenz politischer Entscheidungsträger gerichtet. Dazu ist zunächst ein Konzept von Digital-Kompetenz zu entwerfen. Anschließend ist für Bundes- und Landesregierungen zu erheben, welches Ausmaß an Digital-Kompetenz auf den einzelnen Führungsebenen vorhanden ist.

    Literatur

    Brynjolfsson, E., & McAfee, A. (2012). Race against the machine: How the digital revolution is accelerating innovation, driving productivity, and irreversibly transforming employment and the economy. Lexington, Mass: Digital Frontier Press.

    Brynjolfsson, E., & McAfee, A. (op. 2014). The second machine age: Work, progress, and prosperity in the time of brilliant technologies. New York: W. W. Norton & Company.

  • Towards Multi-level Reference Models --- comparing conventional and multi-level approaches for the creation and use of reference models (Englischer Titel: Towards Multi-level Reference Models --- comparing conventional and multi-level approaches for the creation and use of reference models)
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation

    Reference models are conceptual models which focus commonalities of organizations, within or across industries and/or application domains (Thomas, 2005) . Reference models hold several promises, like capitalizing on already encoded domain expertise instead of developing a domain model from scratch. As a result, reference models remain a topic of active interest for both practice and academia, as reflected in relatively recent industry reference models like the NISTIR 7628 for smart grid cybersecurity (NIST Smart Grid Cybersecurity Panel, 2010).

    However, the creation of reference models comes with several challenges.

    As pointed out in de Kinderen & Kaczmarek-Heß (2019) these challenges partly can be traced to the language architecture underlying reference models. In particular these language architectures often do not treat abstraction as a first class citizen. As a result, to model reference models with multiple levels of abstraction, which is typical for industry reference models like the NISTIR 7628, requires (i) workarounds, and (ii) in general comes with a set of inherent limitations which inhibit capitalizing on the full potential of reference modeling.

    Objective

    The purpose of this master thesis is to make a systematic comparison between conventional meta modeling approaches and multi-level modeling approaches for the purposes of reference modeling. To this end, based upon a motivated selection of a conventional and multi-leveling approach of choice for a well-documented reference model you draw a systematic comparison – specifically as this pertains the specificities of reference models.

    As a point of departure, initially the focus will be on NISTIR 7628, which is a well-established reference model for smart grid cybersecurity. However, in discussion with the supervisor, another reference model can also be selected.

    Einstiegsliteratur:

    U. Frank, “Multilevel modeling – toward a new paradigm of conceptual modeling and information systems design,” BISE, vol. 6, no. 6, pp. 319–337, 2014.

    de Kinderen, S., & Kaczmarek-Heß, M. (2019, July). Multi-level Modeling as a Language Architecture for Reference Models: On the Example of the Smart Grid Domain. In 2019 IEEE 21st Conference on Business Informatics (CBI) (Vol. 1, pp. 174-183). IEEE.

    NIST Smart Grid Cybersecurity Panel: NISTIR 7628-guidelines for smart grid cyber security vol. 1-3 (2010)

    Fettke, P., Loos, P.: Perspectives on reference modeling. In Fettke, P., Loos, P., eds.: Reference Modeling for Business Systems Analysis. (2007) 1-21

    Thomas, O.: Understanding the term reference model in information systems research: history, literature analysis and explanation. In: International Conference on Business Process Management, Springer (2005) 484-496

    U. Frank, “Evaluation of reference models,” in Reference modeling for business systems analysis. IGI Global, 2007, pp. 118–140.

  • Towards Understanding Organizing Visions through Conceptual Blending: on the Example of Artificial Intelligence (Englischer Titel: Towards Understanding Organizing Visions through Conceptual Blending: on the Example of Artificial Intelligence )
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation

    In an organizing vision, defined as a “ […] focal community idea for the application of IT in organizations" (Swanson & Ramiller, 1997, p. 460), a communal discourse takes the center stage in understanding the adoption and diffusion of a novel IS phenomenon. Specifically, for a given IS notion an organizing vision essentially exists, as Swanson and Ramiller (1997) argue, to “talk the walk": a discourse, or “talk", in an inter-organizational community, aimed at an understanding and indeed legitimation of the IS phenomenon at hand (Ramiller & Swanson, 2003; Swanson & Ramiller, 1997; Wang & Ramiller, 2009).

    However, as pointed out by Miranda et al. (2015), understanding how organization-level discourse informs community-level discourse remains underdeveloped, especially when it comes to the cognitive aspect - roughly speaking the “idea formation" reflected in the language of the discourse at hand. Specifically, if we consider an organizing vision as “[…] the product of ongoing community discussion" (Ramiller & Swanson, 2003, p. 16), which “[...] is developed by many different storytellers, who modify and embellish it to suit their own and their audiences' tastes and interests" (Swanson & Ramiller, 1997, p. 463), beyond the broad categories understanding, legitimation and mobilization, we lack an understanding how the discourse of individual storytellers (i.e., the organization-level discourse) can shape the organizing vision (i.e., the community-level discourse).

    In this respect Conceptual Blending (CB) can play a notable role. CB, an approach from cognitive linguistics, builds on the basic notions of (i) conceptual mapping, whereby conceptual structure is projected from a source frame to a target frame, and (ii) framing devices, which are used in CB to integrate features into a novel blended space. Especially, given that many notions in Information Systems are inherently based on conceptual mapping (e.g., a “desktop” user interface borrows features from an everyday office environment, like “document” and “trashcan”), like done in de Kinderen et al (2020) it makes sense treat discourse around these concepts as if it is based on a selective projection and integration of conceptual structure from source concepts. In so doing, one has the potential to systematically analyze the core associations a community has with a given notion, as well as the frames the used to position the claimed capabilities of the notion at hand.

    Objective

    The objective of this master thesis is to use conceptual blending for analyzing the organizing vision of a particular notion in IS. Initially, the focus will be on the notion of ”Artificial Intelligence”, since (1) there exists already a considerable amount of AI discourse, (2) the AI discourse can be traced over time, thus one can nicely reconstruct the trajectory of the organizing vision’s career of AI. Of course, the analysis of another notion is also welcome. This can be discussed with the supervisor.

    Einstiegsliteratur:

    Swanson, E. B., & Ramiller, N. C. (1997). The organizing vision in information systems

    innovation. Organization science, 8 (5), 458{474.

    Ramiller, N. C., & Swanson, E. B. (2003). Organizing visions for information technology and

    the information systems executive response. Journal of Management Information Systems,

    20 (1), 13-50.

    de Kinderen, S., Kaczmarek-Heß, M., & Nolte, M. (2020). Conceptual Blending for Analyzing Possible Interpretations of Information Systems Concepts-The Case of Smart Contracts. In ECIS.

    Wang, P., & Ramiller, N. C. (2009). Community learning in information technology innovation. MIS Quarterly, 33 (4), 709{734.

    Evans, V., Green, M. (2006). Cognitive linguistics –an introduction. Edinburgh University Press.

    Sweetser, E. (2017a). Conceptual mappings. In The Cambridge Handbook of Cognitive Lin-

    guistics (p. 377{490). Cambridge University Press.

    Chilton, P. (2005, 01). Manipulation, memes and metaphors. In L. De Saussure & P. Schulz (Eds.), Manipulation and ideologies in the twentieth century: Discourse, language, mind (p. 15-43). Amsterdam and Philadelphia: J. Benjamins Publishing Company.

    Nilsson, N. J. (2009). The quest for artificial intelligence. Cambridge University Press.

    Multi-level Reference Modeling ---NISTIR 7628 (Master)

  • Towards a modeling method for IT security in the smart grid domain (Englischer Titel: Towards a modeling method for IT security in the smart grid domain )
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation

    IT security is considered as a pivotal issue for the electricity sector, considering rapidly evolving technological developments such as micro grids (Mengelkamp et al, 2018)), and the use of internet technologies for systems that were previously operating within an isolated network (this especially concerns earlier generation SCADA systems (Pliatsios et al, 2020)).

    To analyze IT security concerns, already different modeling methods exist, like (Goldstein & Frank, 2016). However, while containing valuable insights, these methods are not tailored to the specificities of the electricity sector. On the other hand, there exists a well established reference model for smart grid cyber security (NIST Smart Grid Cybersecurity Panel, 2010), but it is in turn insufficiently amenable to model based analysis.

    Objective

    The objective of this Bachelor thesis is to work towards a modeling method in support of IT security in the electricity sector. As an outcome, for a selected focal area (it is expected that the electricity sector at large is too comprehensive), you present a list of requirements towards a modeling method, sketch a first version, and outline potential application scenarios.

    Einstiegsliteratur:

    Goldstein, A., Frank, U. Components of a multi-perspective modeling method for designing and managing IT security systems. Inf Syst E-Bus Manage 14, 101–140 (2016). doi.org/10.1007/s10257-015-0276-5

    NIST Smart Grid Cybersecurity Panel: NISTIR 7628-guidelines for smart grid cyber security vol. 1-3 (2010)

    Neureiter, C., Engel, D., Uslar, M.: Domain speci?c and model based systems engineering in the smart grid as prerequesite for security by design. Electronics 5(2) (2016) 24

    Mengelkamp, E., Gärttner, J., Rock, K., Kessler, S., Orsini, L., & Weinhardt, C. (2018). Designing microgrid energy markets: A case study: The Brooklyn Microgrid. Applied Energy, 210, 870-880.

    Pliatsios, D., Sarigiannidis, P., Lagkas, T., & Sarigiannidis, A. G. (2020). A survey on SCADA systems: Secure protocols, incidents, threats and tactics. IEEE Communications Surveys & Tutorials, 22(3), 1942-1976.

  • Bachelor/Master thesis in the area of "Combining Blockchain and AI"
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Erik Karger, M.Sc.Details
  • Bachelor/Master thesis in the area of "Application and use of the blockchain"
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Erik Karger, M.Sc.Details
  • Entwicklung Python, PHP, JavaScript für Data Analytics und Machine Learning (alle Studiengänge) (Englischer Titel: Development Python, PHP, JavaScript for Data Analytics and Machine Learning)
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Felix Weber, M. Sc.Details

    Im Rahmen des retail artifical intelligence labs (retAIL) können Studierende ab sofort praktische Entwicklungen im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit durchführen. Dabei ist ein breites Spektrum an Themen aus dem Bereich Data Analytics und Machine Learning möglich. 

    Als Technologiestack wird eingesetzt:

    • Python (inklusive gängiger Bibliotheken, wie PyTorch, Keras, torch, TensorFlow)
    • PHP für Webentwicklung (Fokus Laravel) und ML-Entwicklungen (inklusive RubixML und PHPML)
    • JavaScript/HTML5/CSS als FrontEndentwicklung (inklusive ChartAM, Chart.js, etc.)
    • Amazon AWS (inklusive EC2, Auroroa DB, SageMaker) - wird gestellt
    • GitHub - wird gestellt

    Der hier vorgeschlagene Titel soll lediglich eine inhaltliche Anregung darstellen. Die Spezifizierung erfolgt in Rücksprache mit dem jeweiligen Betreuer. Eine Ausarbeitung ist wahlweise in deutscher oder englischer Sprache möglich.

    Das Angebot gilt für alle Studiengänge, die eine Abschlussarbeit in der Fakultät schreiben dürfen. 

    Bitte kontaktieren Sie mit einer kurzen Beschreibung Ihrer bisherigen Erfahrungen in den geannten (oder ähnlicher) Technologien.

  • Master thesis in the area of "Smart City Architecture Principles" (Englischer Titel: Master thesis in the area of "Smart City Architecture Principles")
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Peder Bergan, MBADetails
  • Bachelor/Master thesis in the area of "Data Governance"
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Marvin Jagals, M.Sc.Details
  • Using cognitive linguistics to help demystifying narratives around "data" : the case of the data supply chain (Englischer Titel: Using cognitive linguistics to help demystifying narratives around "data" : the case of the data supply chain )
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation:

    The IT domain is characterized by a considerable amount of new developments and accompanying novel terminology. While such developments can unquestionably be useful, the novel developments are unfortunately also accompanied by hype and opportunism, expressed among others in mischaracterizations of the accompanying terminology, mostly with the aim of furthering particular stakeholder interests. One such area, where one observes potential mischaracteristization, is "data". Data, especially "Big Data" when combined with "analytics", is touted to be able to transform entire industries (see, e.g., Henke et al (2016)). For example IBM argues that, when combined with machine learning, companies have an opportunity to use Big Data as a point of departure for predicting the future (Hurwitz, J., & Kirsch, D. (2018)).

    Objectives:

    The main objective of this Bachelor-arbeit is to critically assess interpretations of terminology surrounding "(big) data". To this end, first you provide terminological foundations of data, big data, and related terms such as information, and knowledge. Second, as done in de Kinderen et al (2020) using instruments from cognitive linguistics you analyze a particular interpretation of a term that centers on data. We focus here on the case of a so-called "data supply chain" as defined in Accenture (2014) and Inetsoft (2014),  whereby supply-chain like concepts are used to argue how data moves through an organization, and how it can provide value. Third, and finally, you then confront the interpretation of "data supply chain" from Accenture (2014), to the foundations initially provided.

    Einstiegsliteratur:

    Ghasemaghaei, M., & Calic, G. (2019). "Can big data improve decision quality? the role of data quality and data diagnosticity". Decision Support Systems, 120 , 38 - 49.

    Sivarajah, U., Kamal, M. M., Irani, Z., & Weerakkody, V. (2017).
    "Critical analysis of Big Data challenges and analytical methods."
    Journal of Business Research, 70, 263-286.

    Baesens, B., Bapna, R., Marsden, J. R., Vanthienen, J., & Zhao, J. L.
    (2016). Transformational issues of big data and analytics in networked business. MIS quarterly, 40(4).

    de Kinderen, S., Kaczmarek-Heß, M., & Nolte, M. (2020), "Conceptual blending for analyzing possible interpretations of information systems concepts - the case of smart contracts", In 28th European Conference on Information Systems (ECIS), To appear.

    Green, V. E., & Evans, V. (2007). Cognitive linguistics: An introduction. Edinburgh University Press.

    Accenture (2014) "Data Acceleration: Architecture for the Modern Data
    Supply Chain",
    https://www.accenture.com/_acnmedia/accenture/conversion-assets/dotcom
    /documents/global/pdf/technology_5/accenture-data-acceleration-archite
    cture-modern-data-supply-chain.pdf,
    last accessed 01-04-2020

    Inetsoft (2016) "InetSoft Webinar: The Data Supply Chain - Its
    Definition and How to Use It",
    https://www.inetsoft.com/business/solutions/definition_of_data_supply_
    chain,
    last accessed 01-04-2020

    Hurwitz, J., & Kirsch, D. (2018), "Machine learning machine learning
    for dummies", IBM limited edition, Wiley,
    https://www.ibm.com/downloads/cas/GB8ZMQZ3, last accessed 01-04-2020

    Henke, N.,  Libarikian, A., & Wiseman, B. (2016), Straight talk about
    big data, McKinsey Quarterly,
    https://www.mckinsey.com/business-functions/mckinsey-digital/our-insig
    hts/straight-talk-about-big-data,
    last accessed 01-04-2020

    Flyverbom, M., & Madsen, A. K. (2015). Sorting data out: Unpacking big data value chains and algorithmic knowledge production. Die Gesellschaft der Daten: über die digitale Transformation der sozialen Ordnung, 123-144.


    Schwarz, M. (2008). Einführung in die Kognitive Linguistik, Tübingen. Skirl, Helge/Schwarz-Friesel, Monika (2007): Metapher, Heidelberg.


    Gitelman, L. (2013). Raw data is an oxymoron. MIT press.


    Lakoff, G. (1995). Body, Brain, And Communication.


    Kitchin, R. (2014). The data revolution: Big data, open data, data infrastructures and their consequences. Sage.


    Bateson (2001) Ökologie des Geistes (nur rund um S. 19) Rosenberg
    (2013) Data before the Fact


    Motivation:

    The IT domain is characterized by a considerable amount of new developments and accompanying novel terminology. While such developments can unquestionably be useful, the novel developments are unfortunately also accompanied by hype and opportunism, expressed among others in mischaracterizations of the accompanying terminology, mostly with the aim of furthering particular stakeholder interests. One such area, where one observes potential mischaracteristization, is "data". Data, especially "Big Data" when combined with "analytics", is touted to be able to transform entire industries (see, e.g., Henke et al (2016)). For example IBM argues that, when combined with machine learning, companies have an opportunity to use Big Data as a point of departure for predicting the future (Hurwitz, J., & Kirsch, D. (2018)).

    Objectives:

    The main objective of this Bachelor-arbeit is to critically assess interpretations of terminology surrounding "(big) data". To this end, first you provide terminological foundations of data, big data, and related terms such as information, and knowledge. Second, as done in de Kinderen et al (2020) using instruments from cognitive linguistics you analyze a particular interpretation of a term that centers on data. We focus here on the case of a so-called "data supply chain" as defined in Accenture (2014) and Inetsoft (2014),  whereby supply-chain like concepts are used to argue how data moves through an organization, and how it can provide value. Third, and finally, you then confront the interpretation of "data supply chain" from Accenture (2014), to the foundations initially provided.

    Einstiegsliteratur:

    Ghasemaghaei, M., & Calic, G. (2019). "Can big data improve decision quality? the role of data quality and data diagnosticity". Decision Support Systems, 120 , 38 - 49.

    Sivarajah, U., Kamal, M. M., Irani, Z., & Weerakkody, V. (2017).
    "Critical analysis of Big Data challenges and analytical methods."
    Journal of Business Research, 70, 263-286.

    Baesens, B., Bapna, R., Marsden, J. R., Vanthienen, J., & Zhao, J. L.
    (2016). Transformational issues of big data and analytics in networked business. MIS quarterly, 40(4).

    de Kinderen, S., Kaczmarek-Heß, M., & Nolte, M. (2020), "Conceptual blending for analyzing possible interpretations of information systems concepts - the case of smart contracts", In 28th European Conference on Information Systems (ECIS), To appear.

    Green, V. E., & Evans, V. (2007). Cognitive linguistics: An introduction. Edinburgh University Press.

    Accenture (2014) "Data Acceleration: Architecture for the Modern Data
    Supply Chain",
    https://www.accenture.com/_acnmedia/accenture/conversion-assets/dotcom
    /documents/global/pdf/technology_5/accenture-data-acceleration-archite
    cture-modern-data-supply-chain.pdf,
    last accessed 01-04-2020

    Inetsoft (2016) "InetSoft Webinar: The Data Supply Chain - Its
    Definition and How to Use It",
    https://www.inetsoft.com/business/solutions/definition_of_data_supply_
    chain,
    last accessed 01-04-2020

    Hurwitz, J., & Kirsch, D. (2018), "Machine learning machine learning
    for dummies", IBM limited edition, Wiley,
    https://www.ibm.com/downloads/cas/GB8ZMQZ3, last accessed 01-04-2020

    Henke, N.,  Libarikian, A., & Wiseman, B. (2016), Straight talk about
    big data, McKinsey Quarterly,
    https://www.mckinsey.com/business-functions/mckinsey-digital/our-insig
    hts/straight-talk-about-big-data,
    last accessed 01-04-2020

    Flyverbom, M., & Madsen, A. K. (2015). Sorting data out: Unpacking big data value chains and algorithmic knowledge production. Die Gesellschaft der Daten: über die digitale Transformation der sozialen Ordnung, 123-144.


    Schwarz, M. (2008). Einführung in die Kognitive Linguistik, Tübingen. Skirl, Helge/Schwarz-Friesel, Monika (2007): Metapher, Heidelberg.


    Gitelman, L. (2013). Raw data is an oxymoron. MIT press.


    Lakoff, G. (1995). Body, Brain, And Communication.


    Kitchin, R. (2014). The data revolution: Big data, open data, data infrastructures and their consequences. Sage.


    Bateson (2001) Ökologie des Geistes (nur rund um S. 19) Rosenberg
    (2013) Data before the Fact

  • Eine DSML für die Domäne (Sekundar-)Schule (Englischer Titel: A DSML for secondary schools)
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Carola Schauer, (geb. Lange)Details

    Für die Nutzung von Informationssystemen im Bereich der Schulen sind viele Szenarien denkbar.  Von Seiten der Politik wird derzeit die Digitalisierung der Bildung und damit auch die Nutzung von IT an Schulen nicht nur auf rhetorischer Ebene sondern auch durch entspr. Finanzmittel vorangetrieben. Auch aus Sicht der Wirtschaftsinformatik lässt sich an Schulen grundsätzlich ein hohes Digitalisierungspotential feststellen. Schulen unterscheiden sich als Organisationen deutlich von privaten Unternehmen und anderen Institutionen der öffentlichen Verwaltung:  Die Gruppe der  potentiellen Anwender umfasst minderjährige Schüler, Lehrkräfte, Verwaltungsmitarbeiter und ggf. Eltern bzw. Erziehungsberechtigte. Gleichzeitig ist der organisatorische Kontext spezifisch strukturiert: gewisse Strukturen und Abläufe müssen rechtlichen Vorgaben genügen; andere Bereiche (Abläufe/Vorgänge) sind traditionell gänzlich den persönlichen Präferenzen der jeweils verantwortlichen Lehrkräfte überlassen. Im Rahmen dieser Masterarbeit soll eine domänenspezifische konzeptuelle Modellierungssprache für Schulen entwickelt werden, die die Eigenheiten dieser Domäne in angemessener Weise berücksichtigt. Dazu ist zunächst die Domäne „Schule“ kritisch zu analysieren und die wesentlichen Begrifflichkeiten und Konzepte der DSML sind zu identifizieren. Eine geeignete Notation für die wesentlichen Sprachkonzepte sollte entworfen und an exemplarischen Modellen einer (fiktiven) Beispielschule angewendet werden.

    – Die Arbeit kann wahlweise auf Englisch verfasst werden

    Einstiegsliteratur:

    Ansätze der Unternehmensmodellierung (insb. Organisations- und Prozessmodellierung), Literatur zur Organisation von Schulen

  • IT-Sicherheit im IT-Management - Rekonstruktion zentraler Konzepte und Anforderungen an die Unternehmensmodellierung
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Bei Interesse melden Sie sich unter: sekretariat.umo (at) uni-due.de Details

    Alleine durch den zunehmenden Einsatz von IT in kritischen Unternehmensbereichen aber auch durch zunehmende Angriffsszenarien sieht sich das IT-Management zunehmend mit Themen der IT-Sicherheit konfrontiert. Um der dabei entstehenden Komplexität zu begegnen, bietet sich der Einsatz von konzeptuellen Modellen und Unternehmensmodellen an. Mit dieser Abschlussarbeit untersuchen Sie die Aufgaben und Funktionen des IT-Managements um IT-Sicherheit zu gewährleisten. Sie rekonstruieren zentrale Konzepte und leiten Anforderungen ab, welche an die Unternehmensmodellierung zu stellen sind. Idealer Weise untersuchen Sie bestehende Ansätze der Unternehmensmodellierung (For Enterprise Modeling, MEMO, ARIS) auf die Erfüllung dieser Anforderungen und entwerfen erste Szenarien, die zeigen, wie eine mögliche Modellierungssprache aussehen kann, um das IT-Management bei der Schaffung von IT-Sicherheit unterstützen kann.

    Literatur:

    • Sandkuhl et al. (2013) Unternehmensmodellierung: Grundlagen, Methode und Praktiken - Frank (2011) Multi-perspective enterprise modelling: background and terminological foundation, ICB-Forschungsbericht #46 (https://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-46233/ICB_Report_46.pdf)
    • Frank (2014) Multi-perspective Enterprise Modeling: Foundational concepts, prospects and future research challenges
    • Bühler (2010) Typologisierung der Risiken des Einsatzes von IT (Arbeitsbericht: https://www.econstor.eu/handle/10419/59568 - nur für weitere Literatur zu IT-Sicherheit. Diese Arbeit nicht zitieren!!!)
    • Brenner (2011) Praxisbuch ISO-IEC 27001: Management der Informationssicherheit und Vorbereitung auf die Zertifizierung
    • BSI Standards: Management für Informationssicherheit - BSI IT-Grundschutz Kataloge - Eckert(2003) IT-Sicherheit: Konzepte, Verfahren, Protokolle
  • Data Provenance (Data Lineage): Rekonstruktion zentraler Konzepte und Bestimmung von Potenzialen und Herausforderung für die Unternehmensmodellierung
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Bei Interesse melden Sie sich unter: sekretariat.umo (at) uni-due.de Details

    Verfahren des Data Provenance (auch Data Lineage) dienen der Nachverfolgung von Daten in DWH und BI Systemen. In der Literatur werden verschiedene Ansätze vorgeschlagen und diskutiert. Mit dieser Arbeit gehen Sie der Frage nach, welche Konzepte und Ideen mit dem Begriff Data Provenance verbunden sind. Sie untersuchen bestehende Ansätze der Unternehmensmodellierung und bewerten, ob und wie weit diese bereits Data Provenance unterstützen. Mit ersten Szenarien und Anforderungen beschreiben Sie wie die Ideen des Data Provenance die Unternehmensmodellierung bereichern können und welche Herausforderungen bestehen bleiben, um die Ideen des Data Provenance in der Unternehmensmodellierung umzusetzen.

    Literatur:

    • De Kinderen, S., Kaczmarek-Heß, M., Ma, Q., & Razo-Zapata, I. S. (2017, November). Towards Meta Model Provenance: A Goal-Driven Approach to Document the Provenance of Meta Models. In IFIP Working Conference on The Practice of Enterprise Modeling (pp. 49-64). Springer, Cham. (siehe Anlage)
    • Simmhan, Y. L., Plale, B., & Gannon, D. (2005). A survey of data provenance in e-science. ACM Sigmod Record, 34(3), 31-36
    • Trujillo, J., & Luján-Mora, S. (2003, October). A UML based approach for modeling ETL processes in data warehouses. In International Conference on Conceptual Modeling (pp. 307-320). Springer, Berlin, Heidelberg.
  • Ansätze der Unternehmensmodellierung zur Unterstützung des Informationsmanagements: Überblick über Unterstützungspotenziale und Herausforderungen
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Bei Interesse melden Sie sich unter: sekretariat.umo (at) uni-due.de Details

    In der Literatur zeigen sich einige Hinweise, welche der konzeptuellen Modellierung und Unternehmensmodellierung große Unterstützungspotenziale für das Informationsmanagement einräumen (u.a. Voß, Gutenschwager 2001, S. 149 ff). In der Arbeit gehen Sie der Frage nach, welche Unterstützungspotenziale sich genau bieten und wo aber auch weitere Herausforderungen verbleiben. Zu diesem Zweck bestimmen Sie anhand der Literatur was unter Informationsmanagement zu verstehen ist. Sie leiten aus dieser Begriffsbestimmung Anforderungen oder Kriterien ab, die Sie nutzen, um verschiedene Ansätze der Unternehmensmodellierung zu bewerten (u.a. ARIS, Archimate, MEMO, For Enterprise Modeling). Im Ergebnis zeigt Ihre Arbeit idealer Weise ein Bild, welche Ansätze der Unternehmensmodellierung Unterstützungsmöglichkeiten im Informationsmanagement bieten, und wo weiterer Unterstützungsbedarf besteht.

    Literatur:

    • Lehmann (2008) Integrierte Prozessmodellierung mit ARIS
    • Sandkuhl et al. (2013) Unternehmensmodellierung: Grundlagen, Methode und Praktiken
    • Frank (2011) Multi-perspective enterprise modelling: background and terminological foundation, ICB-Forschungsbericht #46 (https://duepublico.uni-duisburg-essen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-46233/ICB_Report_46.pdf)
    • Frank (2014) Multi-perspective Enterprise Modeling: Foundational concepts, prospects and future research challenges
    • Voß, Gutenschwager (2001) Informationsmanagement
    • Heinrich et al. (2014) Informationsmanagement
  • In-Memory Datenbanken: Technische und konzeptuelle Grundlagen und Vergleich ausgewählter Systeme
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    In den letzten Jahren haben sog. "In-Memory"-Datenbanken (IMD) an Bedeutung gewonnen. Sie versprechen einerseits eine gemeinsame Repräsentation von Daten für OLTP und OLAP, wodurch der in DWS erforderliche Transformationsaufwand entfällt und die Datenaktualität deutlich gesteigert wird. Gleichzeitig ermöglichen sie eine höhere Performanz von Analyseverfahren. Diesen möglichen Vorteilen steht eine Reihe von Herausforderungen gegenüber. In dieser Bachelorarbeit sollen zunächst die wesentlichen Architekturkonzepte von IMD untersucht werden. Anschließend ist zu analysieren, wie die Integration mit Anwendungssystemen erfolgt. Vor diesem Hintergrund sind Anforderungen an IMD zu analysieren. Abschließend sind auf dieser Grundlage ausgewählte IMD (bspw. Open Source Systeme) zu vergleichen.

  • Quantenrechner - Funktionsweise, Verheißungen und wirtschaftliche Potentiale
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    In der Physik wird schon seit geraumer Zeit die Idee, eine neue, auf der Quantenmechanik basierende Rechnerarchitektur zu entwickeln, diskutiert. Die technische Realisierung ist jedoch mit großen Herausforderungen verbunden. Erst in jüngster Zeit sind Anzeichen dafür erkennbar, dass Quantenrechner in absehbarer Zukunft verfügbar sein werden, so dass sich für eine wachsende Zahl von Unternehmen die Frage stellt, ob und in welcher Form diese Technologie für sie einsetzbar ist und welche Wettbewerbsvorteile sich damit realisieren lassen. In dieser Masterarbeit soll die prinzipielle Funktionsweise von Quantenrechnern untersucht werden. Dazu ist eine Auseinandersetzung mit den physikalischen Grundlagen erforderlich. Darauf aufbauend sollen die wesentlichen Verheißungen dieser Technologie begründet dargestellt werden. Anschließend ist zu untersuchen, für welche Einsatzszenarien in Unternehmen Quantenrechner besonders attraktiv erscheinen.

  • Improving a Framework on Green IT/IS Adoption
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Helge Alsdorf, M.Sc.Details

    The effects of globalized industrialization on the natural environment are becoming increasingly imminent. Greenhouse gas emissions (e.g. through industrial production, use of combustion engines in vehicles) cause rising atmosphere and ocean temperatures (IPCC, 2014; Winston, 2018), as well as the melting of glaciers and polar caps, which lead to rising sea levels and more frequent potentially dangerous weather-related phenomena (Disparte, 2017; IPCC, 2014; Statista, 2018a). Also, mining for valuable and rare minerals, as well as using toxic or hazardous materials, have severe consequences for soil and groundwater (Cook & Jardim, 2017; IPCC, 2014). In consequence, protecting the natural environment is one of the toughest and most imminent challenges for modern society.

    To address these environmental – and thus also social – challenges, many organizations have begun to consider economic as well as environmental concerns (Molla, Cooper, & Pittayachawan, 2009; Opitz, Krüp, & Kolbe, 2014). Many organizations implement directly measurable policy, product, or process changes, which are fairly straightforward practices (Brockhaus, Fawcett, Knemeyer, & Fawcett, 2017). Others have begun to either undergo deeper changes (e.g. making financial tradeoffs between profitability and sustainability, invest in more sustainable production), or have environmental concerns deeply rooted in their corporate DNA, driven by a founder or Chief Executive Officer (CEO) who feels that sustainability is “the right thing to do” (p. 942).

    Information technology (IT) is a key part of this sustainability discussion, since it can be both part of the problem and part of the solution (the sustainability duality of IT) (Molla, Pittayachawan, Corbitt, & Deng, 2009). On the one hand, modern society is characterized by a growing demand for digital products (Statista, 2018b), with ever-shorter innovation cycles (Molla, Pittayachawan, et al., 2009) that result in higher resource and energy consumption and, thus, higher environmental pollution (Kuo & Dick, 2010; Molla, Cooper, et al., 2009). On the other hand, IT - as an enabler of business and technology innovation - can also help to solve sustainability issues and be a “source of solutions to environmental sustainability” (Kuo & Dick, 2010, p. 1), which can then be used to reduce an organization’s overall resource and energy consumption (Erek, Schmidt, Zarnekow, & Kolbe, 2009).

    Green IT, for instance, is an umbrella term for specific IT measures and initiatives “which decrease environmental impact of [IT] manufacturing, operations, and disposal” (Loeser, 2013, p. 6) (e.g. smart grids, building management systems, or teleworking technologies) (Deng, Ji, & Wang, 2017). Green IS, while seemingly similar, is more extensive. This concept also includes the promotion of greener business practices as well as the “investment in, deployment, use and management” (Loeser, 2013, p. 6) of IS. Both Green IT and Green IS may not directly contribute to an organization’s eco-sustainability (Hilpert, Kranz, & Schumann, 2014), since both are rather “enablers for resource-efficient processes”.

    The academic community is seeking to better understand Green IT/IS, as well as their implications, effects, and outcomes in organizations. Schmermbeck (2019), for example developed a framework on organizational Green IT/IS adoption that integrates various theoretical models and frameworks in relation to environmental, sociological, organizational, and individual determinants and outcomes.

    While the framework itself provides a structure for findings into the topics, we now offer students the opportunity further advance the framework and provide deeper insights into the presented factors and processes.

    If you are interested in this interesting master thesis, please apply as soon as possible.

    Literature

    Brockhaus, S., Fawcett, S. E., Knemeyer, A. M., & Fawcett, A. M. (2017). Motivations for environmental and social consciousness: Reevaluating the sustainability-based view. Journal of Cleaner Production, 143, 933–947. doi.org/10.1016/j.jclepro.2016.12.027

    Cook, G., & Jardim, E. (2017). Guide to Greener Electronics 2017. Retrieved from Greenpeace Inc website: www.greenpeace.org/usa/reports/greener-electronics-2017

    Deng, Q., Ji, S., & Wang, Y. (2017). Green IT Practices across Industries: A Text-Mining based Analysis. AMCIS 2017 Proceedings. Presented at the AMCIS 2017.

    Disparte, D. (2017). If You Think Fighting Climate Change Will Be Expensive, Calculate the Cost of Letting It Happen (Whitepaper). Harvard Business Review.

    Erek, K., Schmidt, N.-H., Zarnekow, R., & Kolbe, L. M. (2009). Sustainability in information systems: assortment of current practices in IS organizations. AMCIS 2009 Proceedings. Presented at the AMCIS 2009.

    Hilpert, H., Kranz, J., & Schumann, M. (2014). An Information system design theory for green information systems for sustainability reporting-integrating theory with evidence from multiple case studies. ECIS 2014 Proceedings. Presented at the ECIS 2014.

    IPCC. (2014). Climate Change 2014: Synthesis Report. Contribution of Working Groups I, II and III to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Geneva, Switzerland.

    Kuo, B. N., & Dick, G. N. (2010). Organizational Green IT: It seems the bottom line rules. AMCIS 2010 Proceedings. Presented at the AMCIS 2010.

    Loeser, F. (2013). Green IT and Green IS: Definition of constructs and overview of current practices. AMCIS 2013 Proceedings. Presented at the AMCIS 2013.

    Molla, A., Cooper, V. A., & Pittayachawan, S. (2009). IT and eco-sustainability: Developing and validating a green IT readiness model. ICIS 2009 Proceedings. Presented at the ICIS 2009.

    Molla, A., Pittayachawan, S., Corbitt, B., & Deng, H. (2009). An international comparison of Green IT diffusion. International Journal of E-Business Management, 3(2).

    Opitz, N., Krüp, H., & Kolbe, L. M. (2014). How to Govern your Green IT?-Validating a Contingency Theory Based Governance Model. PACIS 2014 Proceedings, 333.

    Schmermbeck, H. (2019). On Making a Difference: Towards an Integrative Framework for Green IT and Green IS Adoption. Proceedings of the 52nd Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS). Presented at the Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS).

    Statista. (2018a). Annual anomalies in global land and ocean surface temperature from 1885 to 2017, based on temperature departure (in degrees Celsius). Retrieved from www.statista.com/statistics/224893/land-and-ocean-temperature-anomalies-based-on-temperature-departure/

    Statista. (2018b). Umsatzanteil digital gefertigter Produkte im deutschen Mittelstand 2017. Retrieved from de.statista.com/statistik/daten/studie/842809/umfrage/umfrage-zum-umsatzanteil-von-digital-gefertigten-produkten/

    Winston, A. (2018). The Scale of the Climate Catastrophe Will Depend on What Businesses Do Over the Next Decade (Whitepaper). Harvard Business Review. Retrieved from hbr.org/2018/10/the-scale-of-the-climate-catastrophe-will-depend-on-what-businesses-do-over-the-next-decade

  • Towards a method for designing methods (Englischer Titel: Towards a method for designing methods)
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Bei Interesse melden Sie sich unter: sekretariat.umo (at) uni-due.de Details

    In practice and academia a wide variety of methods for different classes of typical business informatics problems exists, developed by consultancy agencies, standardization bodies, software companies, universities, and public-private partnerships. Such methods include agile software development methods (Qumer, 2008), or methods for enterprise architecture design and management (Winter et al, 2010). The wide variety of methods is not surprising, as in addressing a particular problem (e.g., developing a new piece of software) the adoption of an appropriate method allows one to, roughly speaking, capitalize on codified experiences with similar problems encountered in the past. Thus, one does not have to start from scratch.  Yet, to be effective the method often needs to be adapted to the context of use (Henderson-Sellers et al (2011)). Here, a major challenge is that there is no uniform view of what are the constituents of a method. For one, whereas agile software development methods are characterized by adherence to a set of principles (from the agile manifesto (Fowler et al, 2001)), enterprise architecture methods typically aim at offering a set of different perspectives (sometimes also called layers, or dimensions (cf. Winter et al, 2006)), with concepts that are relevant for describing each perspective. This hints at what actually characterizes a method in practice can be quite diverse, in terms of adhering to a common way of thinking, providing a process,  a process and a modeling language, or all of the above complemented with heuristics and guidelines. In the end, this lack of a uniform method conception inhibits the systematic adaptation of methods to a given enterprise’s context of use.

    The aim of this master’s thesis is to construct a method for constructing methods - i.e., a meta-method. This meta-method shall at the very least consist of a meta-model which describes the core elements of a method and a process, and corresponding guidelines, for instantiating the method, so that the meta-method at hand can be used to create or adapt a method to the situation at hand. To showcase the meta-methods fitness for use, you use it for the construction of a method for a domain/context of choice.

    Einstiegsliteratur

    Strecker, Stefan, David Heise, and Ulrich Frank. "RiskM: A multi-perspective modeling method for IT risk assessment." Information Systems Frontiers 13.4 (2011): 595-611.

    Henderson-Sellers, Brian, and Jolita Ralyté. "Situational method engineering: state-of-the-art review." Journal of Universal Computer Science (2010).

    Qumer, Asif, and Brian Henderson-Sellers. "An evaluation of the degree of agility in six agile methods and its applicability for method engineering." Information and software technology 50.4 (2008): 280-295.

    Winter, Katharina, et al. "Investigating the State-of-the-Art in Enterprise Architecture Management Methods in literature and Practice." MCIS (2010).

    Winter, Robert, and Ronny Fischer. "Essential layers, artifacts, and dependencies of enterprise architecture." Enterprise Distributed Object Computing Conference Workshops, 2006. EDOCW'06. 10th IEEE International. IEEE, 2006.

    Fowler, Martin, and Jim Highsmith. "The agile manifesto." Software Development 9.8 (2001): 28-35.

  • On methods: a systematic description of methods as a first step towards a meta-method (Englischer Titel: On methods: a systematic description of methods as a first step towards a meta-method)
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik Details

    A method aims at solving a class of problems, and typically consists of a linguistic artifact and a process for using it (Strecker et al, 2010). An example following this definition is RiskM (Strecker et al, 2010), a method for IT risk assessment which consists of a conceptual modeling language called RiskM, and a process model plus various heuristics.

    In practice a wide variety of methods for different classes of typical business informatics problems exists, developed by consultancy agencies, standardization bodies, and software companies. Such methods include agile software development methods (Qumer, 2008), or methods for enterprise architecture design and management (Winter et al, 2010). The wide variety of methods is not surprising, as in addressing a particular problem (e.g., developing a new piece of software) the adoption of an appropriate method allows one to, roughly speaking, capitalize on codified experiences with similar problems encountered in the past. Thus, one does not have to start from scratch. However, the effectiveness of a method to a large extent depends on how well it fits with the context of use. For one, while there is currently a hype to develop all software in an agile manner, anecdotal remarks from software developers in the banking industry hint that agile methods do not lend themselves well to the nature of the banking domain, as often concerns such as security and stability of a system take prevalence over its quick “agile” development.

    Furthermore, even if there is a fit of a method with the domain of use, to be effective the method often needs to be adapted to the context of use (Henderson-Sellers et al (2011)). Here, a major challenge is that there is no uniform view of what are the constituents of a method. For one, whereas agile software development methods are characterized by adherence to a set of principles (from the agile manifesto (Fowler et al, 2001)), enterprise architecture methods typically aim at offering a set of different perspectives (sometimes also called layers, or dimensions (cf. Winter et al, 2006)), with concepts that are relevant for describing each perspective. This hints at what actually characterizes a method in practice can be quite diverse, in terms of adhering to a common way of thinking, providing a process,  a process and a modeling language, or all of the above complemented with heuristics and guidelines. In the end, this lack of a uniform method conception inhibits the systematic adaptation of methods to a given enterprise's context of use.

    The aim of this bachelor thesis is to describe and compare methods. In particular, your aim is to observe similarities and differences between the methods being employed, so as to provide a first step towards a common description of what are the core constituencies of a method. As a point of departure for this comparison, one can use ideas from method engineering (e.g., Henderson-Sellers et al (2011)) and the understanding of a method as put forward in Strecker et al. (2010). Note that while you have a choice as to what methods are selected, the criteria for method selection must be grounded in a solid argumentation.

    Einstiegsliteratur

    Strecker, Stefan, David Heise, and Ulrich Frank. "RiskM: A multi-perspective modeling method for IT risk assessment." Information Systems Frontiers 13.4 (2011): 595-611.

    Henderson-Sellers, Brian, and Jolita Ralyté. "Situational method engineering: state-of-the-art review." Journal of Universal Computer Science (2010).

    Qumer, Asif, and Brian Henderson-Sellers. "An evaluation of the degree of agility in six agile methods and its applicability for method engineering." Information and software technology 50.4 (2008): 280-295.

    Winter, Katharina, et al. "Investigating the State-of-the-Art in Enterprise Architecture Management Methods in literature and Practice." MCIS (2010).

    Winter, Robert, and Ronny Fischer. "Essential layers, artifacts, and dependencies of enterprise architecture." Enterprise Distributed Object Computing Conference Workshops, 2006. EDOCW'06. 10th IEEE International. IEEE, 2006.

    Fowler, Martin, and Jim Highsmith. "The agile manifesto." Software Development 9.8 (2001): 28-35.

  • Machine Learning and Organizational Learning: Approaches, Relationships, and Ways of Mutual Support
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Alexander Bock, M. Sc.Details

    Motivation

    It is commonly accepted today that organizations need to learn in order to survive in rapidly changing markets. The notion of "learning" is relevant to several areas in the organizational sphere. On one side, learning is considered important on an individual, collective, and even an overall organizational level. The research field of Organizational Learning investigates how knowledge, and often tacit knowledge, is produced, shared, and cultivated in the social system of an organization. Related, the research field of (Organizational) Knowledge Management studies how knowledge can be systematically documented, managed, and improved in an enterprise. Both research fields are predominantly concerned with forms of human knowledge. On the other side, recent decades have also brought forward advances in the area of Machine Learning. This research field is related to Artificial Intelligence (AI) and seeks to develop ways in which software systems can be said to "learn" on the basis of provided input data. Machine Learning research is often aimed at building algorithms that gradually improve formal description or prediction models, utilizing concepts from fields such as statistics and (theoretical) computer science.

    Although the fields of Organizational Learning and Machine Learning evidently approach the notion of "learning" from quite distinct vantage points, both fields can nonetheless be said to study the generation and improvement of knowledge. Thus, the question arises how Machine Learning and Organizational Learning are related, how both theoretical outlooks may benefit each other, and how Organizational Learning and Machine Learning can be combined and supported in practice so as to improve overall organizational knowledge development.

    Description

    This thesis has three goals. First, the student is asked to provide a thorough and critical review of central concepts and approaches from the research fields Organizational Learning and Machine Learning. This should also involve an examination of limitations and common deficiencies in relation to both areas. Second, the student should analyze and structure conceptual relationships between Organizational Learning and Machine Learning, and he or she should outline where practices relevant to both fields intermingle in organizational practice. Lastly, the student should develop actionable ideas about how Organizational Learning and Machine Learning can be combined and supported in practice. Depending on the interests of the student, it is also possible to develop a new tool to support the combination of Organizational Learning and Machine Learning. This tool might take the form of a supporting framework or a (modeling) method.

    Literature

    • Dhar V (2014) The Role of Machine Learning in Organizational Learning. In: Lant TK and Shapira Z (eds) Organizational Cognition: Computation and Interpretation. New York: Psychology Press, pp. 15–37.
    • Watt J, Borhani R, Katsaggelos AK (2016) Machine Learning Refined. Foundations, Algorithms, and Applications. Cambridge: Cambridge University Press.
    • Murphy KP (2012) Machine Learning: A Probabilistic Perspective. Cambridge: MIT Press.
    • Bell J (2015) Machine Learning: Hands-on for Developers and Technical Professionals. Indianapolis: Wiley.
    • Theodoridis S (2015) Machine Learning: A Bayesian and Optimization Perspective. Amsterdam: Academic Press; Elsevier.
    • Frankish K and Ramsey WM (2014) The Cambridge Handbook of Artificial Intelligence. Cambridge: Cambridge University Press.
    • Easterby-Smith M and Lyles MA (2011) Handbook of Organizational Learning and Knowledge Management. Chichester: John Wiley.
    • Huber GP (1991) Organizational Learning: The Contributing Processes and the Literatures. Organization Science 2(1): 88–115.
    • Levitt B and March JG (1988) Organizational Learning. Annual Review of Sociology 14: 319–340.
    • Crossan MM, Lane HW and White RE (1999) An Organizational Learning Framework: From Intuition to Institution. The Academy of Management Review 24(3): 522–537.
    • Fiol MC and Lyles MA (1985) Organizational Learning. The Academy of Management Review 10(4): 803–813.
    • Cotter RJ and Cullen JG (2012) Reflexive Management Learning: An Integrative Review and a Conceptual Typology. Human Resource Development Review 11(2): 227–253.
    • Dery D (1982) Erring and learning: An organizational analysis. Accounting, Organizations and Society 7(3): 217–223.
    • Argyris C; Schön DA (1996) Organizational Learning II: Theory, Method, and Practice. Reading: Addison-Wesley.
  • Electronic payment systems: technical foundations, risks and potentials
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation

    Driven by innovations in ICT and in part by societal developments, the means by which we conduct payments is changing – not only in terms of the particular technologies used, such as payment by smart phone or by means of an RFID chip embedded in your banking card – but also in terms of what fundamentally "economic" transactions entail and especially how these economic transactions are carried out. For example. concerning the latter block-chain based technologies such as bitcoin or lightcoin allow us to decentralize economic transactions, i.e. without having to rely on a centralized authority like a bank.

    Description

    In this thesis, you first of all explore what, exactly, the characteristics of economic transactions are, and subsequently provide a state of the art of emerging payment system technologies that support and/or enable these characteristics. Going beyond this, you preferably explore different possible scenarios for how electronic payments are carried out in the future, and how these can be potentially enabled or supported by different payment technologies.

    Literature

    • Luther, W. J. (2016). Bitcoin and the future of digital payments. The Independent Review, 20(3), 397-404.
    • Böhme, R., et al. (2015): "Bitcoin: Economics, technology, and governance." The Journal of Economic Perspectives 29.2, 213-238.
    • Dodgson, M., Gann, D., Wladawsky-Berger, I., Sultan, N., & George, G. (2015). Managing digital money. Academy of Management Journal, 58(2), 325-333.
    • Case, Karl E., and Ray C. Fair. Principles of microeconomics. Pearson Education, 2014, 11th edition
    • Ali, Robleh and Barrdear, John and Clews, Roger and Southgate, James, Innovations in Payment Technologies and the Emergence of Digital Currencies (September 16, 2014). Bank of England Quarterly Bulletin 2014 Q3.
  • A Modelling Method for the Design and Management of Course Material
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails

    Motivation:

    The preparation of course material is a laborious task. Often, it is aimed at the creation of a sequence of slides. Such an approach, however, is unsatisfactory for various reasons. It does not account for the fact that different students may need different course materials. It is restricted to a sequence of pages including text or graphics (videos are possible, too, but are still rarely used). Furthermore, reuse is mainly restricted to copy&paste. As a consequence, this approach is not suited to create material for supporting more efficient ways of teaching and learning. In addition to that, the effort for maintaining course material is extensive.

    This thesis aims at the development of a modelling method that fosters the design and management of material for university courses. For this purpose, new, individualized and interactive forms for course material need to be analyzed in order to identify relevant requirements the targeted method should satisfy. The method itself consists of a domain-specific modelling language (DSML) and a corresponding process model. In an ideal case, the DSML will be implemented with a meta-modelling tool.

  • A Method for Guiding Analysis and Design of Blockchain Systems in Organisations
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • A DSML for the Specification and Configuration of Product Types demonstrated through exemplary Use Cases
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Mario Nolte, M. Sc.Details

    Motivation:

    Online shopping platforms like Amazon offer a huge number of different product types with many new types added every day. There are different approaches for the registration of new product types. In most cases, they remain flat in the sense that specific product properties cannot be specified. This lack of semantics has a serious impact on the integrity of product descriptions. In particular, it is usually not possible to define elaborate constraints that apply to the specification of configurations. Furthermore, searching for products is often restricted to full-text search, which does not allow for expressing sophisticated search criteria.

    Description:

    Based on a thorough analysis of product specifications on selected online platforms, this thesis aims at the development of a domain-specific modelling language that supports vendors with the safe and convenient specification of new product types and configurations and empowers buyers with more powerful retrieval capabilities. The DSML should cover a wide range of products. To cope with the complexity, the thesis is supposed to focus on selected product types, such as bicycles, consumer electronics, etc. and to make use of multi-level approaches as suggested in current literature.

    Recommended Literature:

    • Atkinson, C; Gerbig, R & Kühne, T (2014). Comparing multi-level modeling approaches. In: MULTI@ MoDELS,pp. 53-61
    • Becker,J; Schütte, R (2011) Handelsinformationssysteme, Redline Wirtschaft, Frankfurt am Main, pp. 243-257
    • Frank, U (2011) Some Guidelines for the Conception of Domain-Specific Modelling Languages, in: EMISA Proceedings, pp. 93-106
    • Frank, U (2011) Multi-Perspective Enterprise Modelling: Background and Terminological Foundation. ICB Research Report No. 46, Essen
    • Frank, U (2014). Multilevel modeling. Business & Information Systems Engineering, 6(6), 319-337.
    • Rowley, J (2000) "Product search in e-shopping: a review and research propositions", Journal of Consumer Marketing, Vol. 17 Issue: 1, pp.20-35


  • What is in a Microservice? A comparison to Service Oriented Architectures
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation:

    Microservice architectures, in conjunction with DevOps management practices, have recently gained traction as a novel concept in services computing. However, in part triggered by the overlap in ideas with Service Oriented Architectures (and, going further back: module-based software development) the discussion on microservices is mixed (Pautusso et al, 2017), with proponents touting it as a “must have”, while critics label it as “nothing new”, and “won’t work” (cf. Pautusso et al, 2017).

    Beschreibung:

    The aim of this Bachelor thesis is to conceptualize a microservice and its consitiuent concepts, in so doing critically comparing this notion to ideas that one finds in well-established literature on Service Oriented Architecture (SOA). Further, depending on the interest of the student, an analogy between the more recent SOA and the older component based software development may be drawn. Thus, transitively micro-service architectures can be compared to (age-old) computing principles.

    Literatur:

    • Zimmermann, Olaf. "Microservices tenets." Computer Science-Research and Development 32.3-4 (2017): 301-310.
    • Pautasso, Cesare, et al. "Microservices in Practice, Part 1: Reality Check and Service Design." IEEE Software 34.1 (2017): 91-98.
    • Rosen, Michael, et al. Applied SOA: service-oriented architecture and design strategies. John Wiley & Sons, 2012.
    • Papazoglou, Michael P., et al. "Service-oriented computing: State of the art and research challenges." Computer 40.11 (2007).
    • Erl, Thomas. Service-oriented architecture: a field guide to integrating XML and web services. Prentice hall, 2004. Papazoglou, Michael. Web services: principles and technology. Pearson Education, 2008.
    • Alonso, Gustavo, et al. "Web services." Web Services. Springer Berlin Heidelberg, 2004. 123-149.
  • Smart Contracts and the Electricity Sector: a critical analysis
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation

    Based on blockchain principles, smart contract allow for the automated execution of “rules” that are normally encoded in a contract, thus providing support for verifying or even enforcing agreements specified in a contract without the need for human intervention. Also in the electricity sector, smart contracts have gained in popularity, e.g., as a means to enable decentralized payment for electricity (see NRGCoin, e.g., Mihaylov, 2014), or using smart contract technology in conjunction with smart meters to donate electricity to, e.g., schools in developing countries (see bankymoon, e.g Bankymoon, 2018). Yet, beyond the hype introduction of smart contract technology in the energy sector comes with several challenges, such as “traditional” block chain technology consuming a notable amount of electricity, which goes directly against “green”/environmental objectives pursued by many smart-contracts based initiatives employed in the energy sector.

    Description

    The aim of this bachelor thesis is to identify characteristics pertinent to the energy sector, and to confront these to several technologies that allow for the development of smart contracts (such as on ethereum).

    Literature

    • Underwood, Sarah. "Blockchain beyond bitcoin." Communications of the ACM 59.11 (2016): 15-17.
    • Clack, Christopher D., Vikram A. Bakshi, and Lee Braine. "Smart Contract Templates: essential requirements and design options." arXiv preprint arXiv:1612.04496 (2016).
    • Delmolino, Kevin, et al. "Step by step towards creating a safe smart contract: Lessons and insights from a cryptocurrency lab." International Conference on Financial Cryptography and Data Security. Springer, Berlin, Heidelberg, 2016.
    • Mihaylov, Mihail, et al. "NRGcoin: Virtual currency for trading of renewable energy in smart grids." European Energy Market (EEM), 2014 11th International Conference on the. IEEE, 2014.
    • Pilkington, Marc, Blockchain Technology: Principles and Applications (September 18, 2015). Research Handbook on Digital Transformations, edited by F. Xavier Olleros and Majlinda Zhegu. Edward Elgar, 2016. Available at SSRN: ssrn.com/abstract=2662660
    • Bankymoon - Blockchain enabled solutions and services, bankymoon.co.za, last accessed on 09-04-2018
  • Scenario based and Grounded Theory based Domain Specific Modelling Design: a comparison
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Sybren De KinderenDetails

    Motivation:

    Domain Specific Modelling Languages (DSMLs) reconstruct professional domain terminology (e.g. from finance, or electricity), thereby increasing the expressiveness of domain particulars. By (1) promoting modeling productivity, in that one does not have to reconstruct a domain from scratch, as opposed to general purpose languages, (2) fostering communication, in terms of staying close everyday terminology used by domain experts, (3) fostering domain specific analyses, by abstracting away from unnecessary details, DSMLs increasingly gain in popularity (Voelter et al, 2013). However, being constituted of reconstructions of domain concepts, an important challenge in designing a DSML lies in ensuring its closeness to a domain. DSML approaches go about differently in ensuring this closeness. Particularly, a difference lies here between scenario-based approaches such as (Frank, 2013), and those that reconstruct a DSML from domain data, such as (de Kinderen, 2017).

    Beschreibung:

    The purpose of this thesis is to compare two approaches to DSML design: a scenario-driven approach, as exemplified by (Frank, 2017), and a domain data driven approach by means of Grounded Theory, as exemplified by (de Kinderen, 2017). To this end, applies both approaches to design a language, and compares the experience therein. The DSML at hand concerns a domain of choice: this can be security of mobile payment systems, IT infrastructure for the smart grid, or otherwise. Depending on the candidate's experience, the thesis can also scope itself to one of the abovementioned approaches.

    Literatur:

    • Frank, U.. "Domain-specific modeling languages: requirements analysis and design guidelines." Domain Engineering. Springer Berlin Heidelberg, 2013. 133-157.
    • De Kinderen, S. “Using Grounded Theory for Domain Specific Modelling Language Design”, submitted 2017
    • Voelter, Markus, et al. DSL engineering: Designing, implementing and using domain-specific languages. dslbook. org, 2013.
    • Mernik, Marjan, et al. "When and how to develop domain-specific languages." ACM computing surveys (CSUR) 37, no. 4 (2005): 316-344.
  • Reference Models for Blockchain-based Systems
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, , Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Modeling of Information Demand in the Realm of Enterprise Modeling
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails

    Motivation:

    The goal of information logistics is to contribute to reducing information overload, which is perceived as a problem in enterprises. Among many approaches to reduce information overload, modeling and analysis of information demand have been proposed. The aim of this thesis is to investigate the concept of information demand in the context of an enterprise, identify requirements towards its modeling, evaluate existing approaches, and, depending on the type of the thesis (bachelor or master), propose a modeling language or an extension to already existing one(s).

  • Modeling in Support of Human Capital Management - a critical analysis
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Domain-Specific Modeling Language for Modeling of Blockchain-Based Systems in the Realm of Enterprise IT Landscape
    Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Comparative Analysis of Enterprise Modeling Approaches
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Application of Blockchain-based Systems in the Field of Supply Chain Management - a critical analysis
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Agility and Business Process Modeling - A Critical Review of Models, Methods and Applications
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails

    Agility and being agile is considered to be a core imperative for enterprises’ success. Being agile is considered to increasingly depend on enterprise’s ability to set up new business processes or to modify existing ones in a dynamic manner, and rapidly adapt its information systems to these process changes. Taking into account the characteristics of agile methods it seems reasonable to assume that agile principles might be useful in Business Process Modeling, too. Thus, the main aim of this thesis is to investigate the eligibility of agile principles and agile methods in the business process modeling field based on the critical analysis of the literature and analysis of available application scenarios. Among others, a question should be answered when the application of agile methods in business process modelling makes sense, as well as what are the resulting benefits and challenges. Also the available tool support should be considered.

    Literature:

    • Beck, K., et al.: Manifesto for agile software development. www.agilemanifesto.org.
    • Meziani, R., Magalhaes, R. (2009) Proposals for an Agile Business Process Management Methodology. In: First International Workshop on Organizational Design and Engineering, Lisbon.
    • Erickson, John; Lyytinen, Kalle; Siau, Keng (2005). Agile Modeling, Agile Software Development, and Extreme Programming: The State of Research. Journal of Database Management; Hershey 16.4 (Oct-Dec 2005): 88-100.
    • Dumas, M., La Rosa, M., Mendling, J., Reijers, H.A. (2013) Fundamentals of Business Process Management. Springer, Heidelberg. (pp. I-XXVII)
    • Thiemich, C., Puhlmann, F. (2013) An agile BPM project methodology. In: Daniel, F., Wang, J., Weber, B. (eds.) BPM 2013. LNCS, vol. 8094, pp. 291-306. Springer, Heidelberg.
    • Weißbach, R., Kirchner, K., Reher, F., and Heinrich, R. (2017). Challenges in Business Processes Modeling - Is Agile BPM a Solution?. In: Business Process Management Workshops: BPM 2016 International Workshops, Rio de Janeiro, Brazil, September 19, 2016, Revised Papers, Springer International Publishing, pp. 57-167.
  • A comparative analysis of multilevel modeling approaches
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Comparison and evaluation of Enterprise Ontologies
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails

    Motivation:

    The enterprise modeling (EM) community has recognized ontologies as a promising approach to address some of the challenges the EM field is facing. However, ‘ontology-based enterprise modeling’ requires first the availability of formal ontologies reflecting the various spheres of the enterprises’ action system and IS. Among others, the ontologies should encompass the core context-independent elements of an enterprise, i.e., so called ‘enterprise ontologies’, which are defined as collections “of terms and definitions relevant to business enterprises” (Uschold et al., 1998, p. 31). A number of ontologies to describe an enterprise and/or to support enterprise modeling were created, independently or in relation to existing EM approaches. The earliest ontologies designed to model an enterprise are, e.g., Toronto Virtual Enterprise Ontology (TOVE) (Fox et al., 1998), Enterprise Ontology (Uschold et al., 1998) and Resource-Event-Agent (REA) ontology (Geerts and McCarthy, 2002). Other examples are ORG (W3C Organization Ontology), the Enterprise Ontology (Dietz, 2006), e3-value ontology providing concepts for describing economic exchange among partners (Gordijn and Akkermans, 2001), or a set of organizational ontologies provided within the SUPER project.

    Beschreibung:

    The main aim of this work is thus to: investigate the currently existing Enterprise ontologies; devise the comparison framework capturing both their philosophical underpinning as well as, e.g., representation language related aspects, and finally, evaluate the suitability/potential of application of enterprise ontologies in the realm of Enterprise Modeling together/instead of currently applied modeling methods.

    Literatur:

    • Uschold, M., King, M., Moralee, S., and Zorgios, Y. (1998). The enterprise ontology. Knowl Eng Rev, 13(1):31–89.
    • Fox, M. S., Barbuceanu, M., Gruninger, M., and Lin, J. (1998). An organizational ontology for enterprise modeling. In Prietula, M. J., Carley, K. M., and Gasser, L., editors, Simulating Organizations, pages 131–152. MIT Press, Cambridge, MA, USA.
    • Fox, M. S. and Grüninger, M. (1998). Enterprise modeling. AI Magazine, 19(3):109–121.
    • Geerts, G. and McCarthy, W. (2002). An ontological analysis of the economic primitives of the extended rea enterprise information architecture. IJAIS, 3:1–16.
    • Gordijn, J. and Akkermans, H. (2001). Designing and evaluating e-business models. IEEE Intelligent Systems, 16(4):11–17.
    • Dietz, J. L. G. (2006). Enterprise Ontology: Theory and Methodology. Springer, Berlin
  • A critical analysis of blockchain-based accounting
    Bachelorarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails
  • Repositories zur Repräsentation und Verwaltung von Unternehmensmodellen: Anforderungen und vergleichender Überblick
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    Motivation:

    Unternehmensmodelle müssen persistent gemacht werden. Im einfachsten Fall werden sie dazu in Dateien abgelegt. Eine solche Repräsentation ist allerdings mit erheblichen Nachteilen verbunden. Spezielle Repositories bieten eine bessere Unterstützung der Modellintegrität und erlauben zudem u.U. einen parallelen Zugriff auf Modelldaten. In der Arbeit sind zunächst Anforderungen an Repositories zur Repräsentation von Modellen zu analysieren. Anschließend sind auf dieser Grundlage ausgewählte Modellrepositories vergleichend zu bewerten.

  • Potentiale der Integration von Modell und Code am Beispiel der (Meta-) Programmiersprache XMF
    Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    Motivation:

    Die Integration von Anwendungssystemen mit korrespondierenden Unternehmensmodellen verspricht eine überaus attraktive Perspektive für die Gestaltung zukünftiger Unternehmenssoftware. Eine entsprechende Vision wurde in einem Forschungsbericht (Frank, Strecker: Beyond ERP Systems: An Outline of Self-Referential Enterprise Systems. ICB-Research Report No. 31, 2009) skizziert. Die Realisierung selbstreferentieller Unternehmenssoftware sieht sich einer Reihe von Herausforderungen gegenüber. Eine besondere Schwierigkeit ist darin zu sehen, dass die Implementierung von Modellierungswerkzeugen und Anwendungssystemen auf unterschiedlichen Abstraktionsebenen stattfindet. Um vom Modell zum Code zu gelangen, ist deshalb die Generierung von Code erforderlich. Dies führt zu dem bekannten Problem Code und Modell konsistent zu halten. Die wesentliche Ursache für das Problem ist darin zu sehen, dass gängige Programmiersprachen nur zwei Abstraktionsebenen - Typ und Instanz - aufweisen. Seit einiger Zeit gewinnen (Meta-) Programmiersprachen an Bedeutung, die mehrere Abstraktionsebenen aufweisen. Eine dieser Sprachen ist XMF. Die Arbeit ist darauf gerichtet, die Eignung der Sprache XMF für die Synchronisation von Code und Modell zu untersuchen.

  • Modellversion und Modellvariante: Anforderungen und Entwurf korrespondierender Konzepte für die Werkzeugentwicklung
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    Motivation:

    Die Pflege und Weiterentwicklung von Modellen führt im Zeitverlauf zu verschiedenen Modellvarianten und -versionen. Um eine konsistente Evolution und Variation von Modellen zu unterstützen, sind differenzierte Konzepte von Modellversion und Modellvariante erforderlich. Sie erlauben es, nur das Delta zwischen verschiedenen Versionen bzw. zwischen einem Modell und seinen Varianten zu erfassen und zu speichern. Die Definition entsprechender Konzepte ist mit erheblichen Herausforderungen verbunden. In der Arbeit sind zunächst Vorschläge aus der Literatur zu erfassen udn vergleichend zu evaluieren. Anschließend sind für ausgewählte Modellarten aus dem Kontext der Unternehmensnmodellierung geeignete Konzepte für Modellversionen und -varianten zu spezifizieren.

  • Integration von Unternehmensmodellen mit natürlichsprachlichen Dokumenten
    Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    Motivation:

    Multiperspektivische Unternehmensmodelle sind darauf gerichtet, verschiedenen Zielgruppen im Unternehmen eine aufgabengerechte Abbildung ihrer Sicht auf das Unternehmen zu bieten und gleichzeitig einen Beitrag zur Integration dieser Sichten zu leisten. Domänenspezifische Modellierungssprachen, die u.a. eine weitgehend selbstsprechende Notation bieten sollten, sollen dabei die Verständlichkeit von Modellen fördern, den Benutzern im besten Fall einen intuitiven Zugang ermöglichen. Dieses Ziel kann allerdings nicht immer in befriedigender Weise erreicht werden. Zum einen stellen Modelle eine Abstraktion dar, die bewusst auch solche Aspekte des Kontextes ausblenden, die für ein differenziertes Verständnis von Bedeutung sind. Zum anderen mag die Repräsentation semi-formaler Modelle auf manche Akteure nicht ansprechend wirken. Deshalb ist es sinnvoll, Modelle mit natürlichsprachlichen Dokumenten zu annotieren. Allerdings sind die Erstellung und vor allem die Pflege mit einem erheblichen Aufwand verbunden. In dieser Master-Arbeit soll untersucht werden, wie die Erstellung und Pflege von natürlichsprachlichen Annotationen durch geeignete Software unterstützt werden kann. Dazu soll aufgezeigt werden, wie eine existierende Modellierungsumgebung um eine entsprechende Komponente ergänzt werden kann. Es ist zudem möglich, eine prototypische Implementierung zu erstellen.

    Einstiegsliteratur:

    • Clark, T., Sammut, P., Willans, J.: Applied metamodelling: a foundation for language driven development. 2nd edn., Ceteva 2008, (Online verfügbar)
      Frank, U.: Multi-Perspective Enterprise Modeling: Foundational Concepts, Prospects and Future Research Challenges. In: Software and Systems Modeling, 2013
      Leopold, H.; Mendling, J.; Polyvyanyy, A.: Generating Natural Language Texts from Business Process Models: Advanced Information Systems Engineering Lecture Notes in Computer Science Volume 7328, 2012, pp 64-79
  • Integration von Geschäftsmodellen mit Unternehmensmodellen
    Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    Motivation:

    Unternehmensmodelle waren zunächst vor allem darauf gerichtet, eine an den Unternehmenszielen ausgerichtete Gestaltung von Informationssystem und organisatorischem Handlungssystem zu unterstützen. Seit einigen Jahren wird zudem gefordert, Unternehmensmodelle auch zur aktiven Unterstützung des Managements einzusetzen – „Enterprise Models at Runtime“. Dazu wurden Architekturen entwickelt, die eine Integration von Modellierungsumgebungen mit Unternehmenssoftware ermöglichen. Geschäftsmodelle zielen demgegenüber darauf, wesentliche Erfolgsfaktoren eines Unternehmens in eher groben Zusammenhängen so darzustellen, dass sich daraus Schlussfolgerungen auf die Profitabilität ableiten lassen. Sie werden typischerweise vor der Gründung eines Unternehmens erstellt und richten sich nicht zuletzt an Investoren. In dieser Master-Arbeit sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Geschäftsmodellen und Unternehmensmodellen herausgearbeitet werden. Vor diesem Hintergrund soll dann am Beispiel zweier ausgewählter Ansätze aufgezeigt werden, wie eine Integration durchgeführt werden könnten und welche Synergieeffekte dabei zu erwarten sind. Dabei soll auch die Nutzung entsprechender Modelle und Werkzeuge in späteren Phasen eines Unternehmenslebenszyklus betrachtet werden.

    Einstiegsliteratur:

    • Frank, U.: Enterprise Modelling: The Next Steps. In: Enterprise Modelling and Information Systems Architectures. Vol. 9, No. 1, 2014, pp. 22–37
    • Frank, U.; Strecker, S.: Beyond ERP Systems: An Outline of Self-Referential Enterprise Systems. ICB-Research Report, Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik (ICB), Universität Duisburg-Essen, No. 31, Universität Duisburg-Essen 2009OMG: Business Motivation Model. Version 1.2 (Online verfügbar)
    • Osterwalder, A.; Pigneur, Y.: Business model generation. A handbook for visionaries, game changers, and challengers. Willowbrook, IL 2010
  • Integrating the Work System Method with MEMO
    Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Prof. Dr. Ulrich FrankDetails

    Motivation:

    Multi-Perspective Enterprise Modelling (MEMO) is aimed at integrating models of the action system with models of organisational information systems. For this purpose, it includes an extensible set of DSML. The continuing development of MEMO needs to account for alternative abstractions of the enterprise that are suited to address important aspects.

    Beschreibung:

    The work system method (WSM) is a flexible systems analysis method designed to help business professionals think and communicate about systems in organizations and to help them collaborate effectively with IT professionals. It was developed over almost 20 years, during which many hundreds of employed MBA and Executive MBA students used work system analysis templates to help them analyze IT-reliant work systems in their organizations and to produce recommendations for improving those work systems. The core of WSM is the two main frameworks in work system theory (WST), the work system framework and the work system life cycle model. The thesis would be aimed at analysing the value added to MEMO through an integration of the WSM. Furthermore a DSML for designing works systems should be specified and evaluated. The WSM was developed by Prof. Steven Alter at the University of San Francisco. Prof. Alter is very much interested in the results of this project. Therefore, the student who takes this assignment would have the chance to visit Prof. Alter in San Francisco.

  • Handlungstheoretische Perspektiven: Eine gewinnbringende Ergänzung der Unternehmensmodellierung?
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Alexander Bock, M. Sc.Details

    Motivation:

    Viele Faktoren beeinflussen, welche Handlungen von Individuen in

    Unternehmen ausführt werden und zu welchem Zeitpunkt die Ausführung der

    Handlung ausgelöst wird. Dabei spielen insbesondere vorgegebene

    Entscheidungskriterien, die vorliegende Umweltsituation und die

    persönlichen Wahrnehmungen bzw. Einschätzungen der Individuen eine

    zentrale Rolle.

    Im Rahmen dieser Arbeit ist zunächst zu untersuchen, wie das genaue

    Zusammenspiel der genannten Faktoren abläuft und welche weiteren

    Faktoren dabei beteiligt sind. Innerhalb der BWL und der

    Organisationstheorie existieren dazu verschiedene Handlungstheorien, die

    vom Autor zu erläutern und gegenüberzustellen sind.

    Nach der begründeten Auswahl einer der Handlungstheorien ist zu

    analysieren, inwiefern die für Handlungsauswahl und -auslösung

    relevanten Faktoren in Unternehmensmodellen berücksichtigt werden

    können. Existierende Sprachen zur Unternehmensmodellierung fokussieren

    typischerweise auf die Abbildung von Organisationsstrukturen und

    Geschäftsprozessen. Es ist daher herauszuarbeiten, für welche der

    ermittelten Faktoren in einer ausgewählten Modellierungssprache bereits

    Konzepte vorhanden sind und welche Konzepte noch ergänzt werden müssten.

    Ein Ausblick auf verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten bei der

    Einführung der zusätzlichen Konzepte soll den Abschluss der Arbeit

    bilden.

  • Formal Ontologies in the Realm of Enterprise Modeling: enterprise model transformation and integration
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Monika Kaczmarek-HeßDetails

    Motivation:

    Application of formal ontologies (i.e., a set of logical axioms designed to account for the intended meaning of a vocabulary) in the realm of enterprise modeling (EM) may help to address some challenges that EM is facing. The formal ontologies may provide the knowledge about the domain of discourse, which can become the basis for the model creation and a DSML development; it may contribute to the model understandability and interoperability by providing a shared vocabulary and unambiguous semantics; it may support model-driven development and transformation; it may contribute to the productivity of modeling by providing domain-specific terminology, supporting the consistency/conformance checking, and facilitates reusability. The main benefits from applying formal ontologies in the realm of EM, which distinguish it from other knowledge representation schemas, are: machine reasoning, logic-based schema flexibility and ability to integrate easily a number of data sources. These features are of utmost importance in the enterprise model analysis, transformation and integration.

    Beschreibung:

    The main aim of this work is to: investigate the existing approaches to integration of enterprise models created following different modeling approaches/modeling languages; analyze the role a formal ontology can play in this process, point to the strengths and weaknesses, propose the ontology-based integration approach and show its application on the selected use case.

    Literature:

    • N. Guarino and P. Giaretta, “Ontologies and knowledge bases. Towards a terminological clarification,” in Towards Very Large Knowledge Bases: Knowledge Building and Knowledge Sharing, N. Mars, Ed. IOS Press, 1995, pp. 25–32.
    • M. Fox and M. Grueninger, “Ontologies for enterprise modeling,” in Enterprise Engineering and Integration, ser. Research Reports Esprit, K. Kosanke and J. Nell, Eds. Berlin: Springer, 1997, pp. 190–200.
    • Caetano, A., Antunes, G., Silva, M. M. D., and Borbinha, J. (2015). Business models - analysis of federated business models: An application to archimate, bmc and e3value. In Proceedings of the 17th IEEE Conference on Business Informatics (CBI 2015). IEEE.
    • Antunes, G., Caetano, A., Bakhshandeh, M., Mayer, R., and Borbinha, J. L. (2013). Using ontologies to integrate multiple enterprise architecture domains. In Abramowicz, W., editor, Business Information Systems Workshops - BIS 2013 International Workshops, Poznan, Poland, June 19-20, 2013, Revised Papers, volume 160 of Lecture Notes in Business Information Processing, pages 61–72. Springer.
  • Business Model Canvas - Rekonstruktion zentraler Konzepte und Entwurf eines weiterführenden Modellierungsansatzes
    Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Alexander Bock, M. Sc.Details

    Motivation:

    Sowohl die Neugründung von Unternehmen als auch das wirtschaftliche Agieren auf sich wandelnden Märkten empfehlen den Entwurf und die fortlaufende Evaluierung von Geschäftsmodellen. Geschäftsmodelle fassen zentrale Aspekte der intendierten Wertschöpfung von Unternehmen systematisch zusammen. Dies umfasst etwa adressierte Kundengruppen, wirtschaftliche Kernaktivitäten, Vertriebskanäle und Kooperationspartnerschaften. Eine besondere Herausforderung stellt die Identifikation und das Erstellen von "innovativen" Geschäftsmodellen dar - Geschäftsmodelle, welche über gegenwärtig auf dem Markt etablierte Muster hinausgehen.

    Zur Unterstützung des Aufstellens und des Verfolgens von Geschäftsmodellen werden in Wissenschaft und Praxis eine Reihe von Ansätzen diskutiert. Das Business Model Canvas (Osterwalder und Pigneur 2010) zielt insbesondere auf die Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen. Business Model Canvas betont eine leichtgewichtige Grundstruktur und greift auf grafische Elemente zur Förderung der Nachvollziehbarkeit und Kommunikation zurück. Auch stellt der Ansatz in Form von Patterns prototypische Ausprägungen wesentlicher Gestaltungselemente bereit, welche dazu dienen, die Konfiguration von Geschäftsmodellen zu unterstützen.

    Beschreibung:

    Diese Arbeit ist auf die konzeptuelle Rekonstruktion von zentralen Elemente des Business Model Canvas und die Entwicklung eines weiterführenden Modellierungsansatzes gerichtet. Dieser Ansatz soll die Entwicklung und die kontinuierliche Pflege von Geschäftsmodellen im Kontext der Unternehmensmodellierung unterstützen. Dazu ist zunächst eine strukturierte Analyse der zentralen Publikationen zu Business Model Canvas vorzunehmen. Es sind wesentliche Konzepte und Zusammenhänge - etwa Bausteine von Geschäftsmodellen, Erfolgskriterien und prototypische Instanziierungen - zu identifizieren und zu strukturieren. Auf dieser Grundlage sind Überlegungen bezüglich geeigneter Modellierungskonzepte und Ausbau- und Integrationspotenziale anzustellen. Der zu entwickelnde Modellierungsansatz sollte idealerweise mit existierenden (Unternehmens-)Modellierungsmethoden integriert werden. Die Entwicklung von unterstützenden Vorgehensmodellen und Handlungsempfehlungen für den Umgang mit Geschäftsmodellen im Zeitverlauf sollten den Ansatz komplettieren. Zur Förderung der praktischen Anwendbarkeit ist eine Implementierung in geeigneten Modellierungsumgebungen denkbar.

    Einstiegsliteratur:

    • Osterwalder A, Pigneur Y (2010) Business Model Generation. A Handbook for Visionaries, Game Changers, and Challengers. Wiley, Hoboken.
    • Osterwalder A (2004) The Business Model Ontology: A Proposition in a Design Science Approach. Dissertation, Université de Lausanne, Lausanne. (Online verfügbar)
  • Bachelor/Master thesis in the area of "IT Project Management"
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Anna Yuliarti Khodijah, M.Sc.Details
  • Bachelor/Master thesis in the area of "Organizational Behaviour"
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Anna Yuliarti Khodijah, M.Sc.Details
  • Semantisches Dokumentenmanagement auf Basis von E-Business-Standards
    Bachelorarbeit, Masterarbeit, Diplomarbeit, Wirtschaftsinformatik, Ansprechpartner: Dr. Veit JahnsDetails

    Bei "Semantisches Dokumentenmanagement auf Basis von E-Business-Standards" handelt sich es nicht im ein konkretes Thema für eine Abschlußarbeit, sondern um ein Themengebiet, in dessen Rahmen verschiedene Themen für Abschlußarbeiten entwickelt werden können. Näheres finden Sie in der Beschreibung des Themengebiets. Bei Interesse oder Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Jahns.