Warum haben Sie sich für den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik an der UDE entschieden?

"Für das Studienfach Wirtschaftsinformatik habe ich mich entschieden, weil ich mich schon früh für Computer und die digitale Welt begeistern konnte. Mit der Begeisterung für das Digitale wuchs bei mir mit den Jahren auch der Wunsch, IT-Systeme nicht nur zu nutzen, sondern zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Die Wahl des Studienstandortes war bei mir größtenteils pragmatisch, da die Universität Essen nah an meinem Wohnort liegt. Im Vergleich zu anderen Universitäten wird in Essen sehr großer Wert auf die Wirtschaftsinformatik gelegt, was sich (nicht nur) in der Vielzahl der Lehrstühle und Studienangebote widerspiegelt."

Was ist Ihnen im Studium positiv aufgefallen?

"Das Studium der Wirtschaftsinformatik verlangt uns Studierenden viel ab – keine Frage. Wenn man sich allerdings wirklich für das Fach und die Inhalte interessiert, erhält man von Dozenten und Professoren jede Hilfe, die man sich nur wünschen kann. Man wird ständig motiviert, Fragen zu stellen, zu diskutieren und Sachverhalte kritisch zu hinterfragen. Dabei sollte man nie den direkten Kontakt zu den Lehrpersonen scheuen – denn nur wer fragt, dem wird geholfen. Besonders positiv war für mich die Verknüpfung der Disziplinen Wirtschaft und Informatik. An der Schnittstelle zwischen zwei Disziplinen erhält man interessante Einblicke und lernt, Dinge aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Dabei wäre es ein großer Fehler, die Wirtschaftsinformatik als bloße Mischung der Fächer BWL und Informatik zu sehen – sie ist viel mehr als das. Besonders gegen Ende meines Studiums ist mir ein weiterer Punkt sehr positiv aufgefallen: die Jobchancen sind ausgezeichnet! Wer einen abgeschlossenen Bachelor in Wirtschaftsinformatik hat, ist auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt und wird dementsprechend entlohnt."